Uranium Energy Aktie: Übertraf Erwartungen!
Uranium Energy sichert sich nur wenige Tage vor den mit Spannung erwarteten Q2-Zahlen eine entscheidende Beteiligung an einer der wenigen aktiven Uranverarbeitungsanlagen der USA. Die Anfield-Transaktion könnte die heimische Lieferkette grundlegend verändern.
Anfield-Aktionäre stimmen zu
Am 27. Februar 2026 haben die Aktionäre von Anfield Energy dem Deal zugestimmt. Uranium Energy erhält durch die Ausgabe von 896.861 Aktien an eine Tochtergesellschaft die Kontrolle über Anfield – und damit den Zugriff auf die Shootaring Canyon-Mühle in Utah.
Die Anlage ist eine von nur drei lizenzierten, genehmigten und gebauten konventionellen Uranmühlen in den USA. Seit 1982 im Standby-Modus, plant Anfield die Reaktivierung für 2026. Die Kapazität soll von 750 auf 1.000 Tonnen Erz pro Tag steigen, die jährliche Uranproduktion von 1 Million auf 3 Millionen Pfund.
Ursprünglich wollte Anfield mit IsoEnergy fusionieren. Doch nachdem Uranium Energy ein Finanzierungsangebot vorlegte, wurde der IsoEnergy-Deal am 14. Januar beendet. Die Shootaring-Mühle ist strategisch wertvoll: Sie könnte Uranium Energy die direkte Kontrolle über einen kritischen Verarbeitungsschritt in der US-Uran-Lieferkette verschaffen.
Bilanz ohne Schulden, Q2-Zahlen am 18. März
Uranium Energy steht finanziell solide da: keine Schulden, 698 Millionen Dollar in bar, Uraninventar und Aktien. Da das Unternehmen sein Inventar nicht gegen Preisschwankungen abgesichert hat, profitiert es direkt von hohen Uranpreisen.
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 (bis 31. Oktober 2025) schloss das Unternehmen eine 234 Millionen Dollar schwere Kapitalerhöhung ab, um eine neue US-Raffinerie- und Umwandlungsanlage voranzutreiben. Parallel läuft die Machbarkeitsstudie mit Fluor.
Am 18. März 2026 folgen die Q2-Ergebnisse. Die Zahlen dürften zeigen, ob die geplante Produktionshochfahrt in der zweiten Jahreshälfte 2026 im Zeitplan liegt.
Produktionsausbau läuft
Das Geschäftsjahr 2025 war ein Wendepunkt: Uranium Energy startete die Christensen Ranch-Mine in Wyoming neu und wurde vom Entwickler zum Produzenten. Derzeit entstehen sechs weitere Anlagen in neuen Bohrlochfeldern. Die Burke Hollow-Mine in Südtexas steht kurz vor dem Start.
Mit der Gründung der United States Uranium Refining & Conversion Corp positioniert sich das Unternehmen als einziger US-Anbieter mit sowohl Uran- als auch UF6-Produktionskapazitäten. Der steigende Strombedarf durch Rechenzentren, KI-Workloads und Elektrifizierung – gepaart mit Klimazielen – treibt die Renaissance der Kernenergie voran.
Die Shootaring-Übernahme fügt sich in dieses Bild. Mit den Q2-Zahlen am 18. März wird sich zeigen, ob die operative Dynamik mit den strategischen Ambitionen Schritt hält.
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