Tschofenig: "Könnte nie so springen wie Jan oder Krafti"
Wenn Daniel Tschofenigs bisherige Saison mit einem Wort beschrieben werden müsste, könnte dieses "Vierschanzentournee-Sieger" lauten.
Doch hinter dem Gesamtweltcup-Leader steckt viel mehr als nur der Goldene Adler, seine ungeheure Konstanz sticht besonders heraus. In 17 Einzel-Bewerben landete der ÖSV-Überflieger nur ein einziges Mal nicht in den Top 6, dafür satte elf Mal am Podest.
Anfang Dezember feierte der 22-Jährige in Wisla seinen langersehnten ersten Weltcup-Sieg, während der Tournee schlüpfte er ins Gelbe Trikot und nennt dieses seitdem sein Eigen.
Dem ehemaligen Junioren-Weltmeister ist 2024/25 der Schritt zum Weltklasse-Springer gelungen, der Villacher zählt bei der Nordischen Ski-WM in Trondheim (26. Februar bis 9. März) zu Österreichs heißesten Eisen.
Im LAOLA1-Interview spricht Tschofenig über die Zeit nach seinem Tournee-Sieg und erklärt, warum der im Sommer erlittene Adduktoreneinriss im Bein insgeheim sein Erfolgsgeheimnis sein kann.








