Die Neubaupreise drehen wieder nach oben, und harte Bauauftragsdaten stützen diese Entwicklung. Für The Grounds Real Estate Development ergibt sich dadurch ein günstigeres Marktumfeld, vor allem für laufende Wohnprojekte. Kann das Unternehmen die makroökonomische Trendwende in höhere Verkäufe und bessere Margen ummünzen?

Die Fakten im Überblick
- Empirica regio Index Q4 2025: Neubaupreise für Eigentumswohnungen +2,6 % j/a; Ein- und Zweifamilienhäuser +0,4 % j/a.
- Mieten für Neubauten: +4,0 % j/a; Spitzenpreise in Top-Lagen (z. B. München) bis zu 11.124 €/m².
- Statistisches Bundesamt: reale Auftragseingänge Bauhauptgewerbe +8,5 % m/m (November 2025); Hochbau +9,5 % j/a.
- Wohnungsbaugenehmigungen Jan–Nov 2025: +11,3 % auf 215.500 Einheiten.

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Marktimpulse und Bedeutung für Entwickler
Die Kombination aus steigenden Neubaupreisen und kräftigeren Auftragseingängen reduziert kurzfristig Druck auf Entwicklerbewertungen. Höhere Verkaufspreise pro Einheit verbessern die Deckungsbeiträge laufender Projekte. Gleichzeitig untermauern steigende Mieten die Attraktivität von Neubauinvestments für Kapitalanleger und institutionelle Käufer.

Risiken bleiben jedoch bestehen. Belastungen durch die Grundsteuerreform können die Kaufkraft privater Erwerber schmälern: Eine Studie von Haus&Grund weist auf deutlich höhere Steuerbelastungen für viele Eigentümer hin. Kurzfristig könnten solche Effekte die Absatzzahlen in bestimmten Segmenten dämpfen, obwohl die Mietentwicklung ein größeres Nachfragefundament liefert.

Was nun entscheidend ist
Der positive makroökonomische Rückenwind schafft Spielraum — entscheidend bleibt die Umsetzung genehmigter Projekte. Kann The Grounds die Baumaßnahmen fristgerecht abschließen und Verkäufe zu den nun höheren Preisen realisieren, verbessern sich Margen und Ergebnis deutlich. Verzögerungen bei Baufortschritt oder langsame Verkaufsraten würden diesen Effekt abschwächen.

Konkreter Ausblick
Für 2026 bleibt die zentrale Bedingung klar: erfolgreiche Projektumsetzung und normalisierende Verkaufszyklen. Steigende Neubaupreise und stärkere Auftragseingänge bieten eine fundamentale Unterstützung; ob diese in messbare Umsatz- und Ergebnisverbesserungen übersetzt werden, hängt an der operativen Execution der genehmigten Vorhaben im laufenden Jahr.

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