Der Elektroauto-Pionier aus Texas hat diese Woche gleich doppelt für Schlagzeilen gesorgt: Während Tesla seine Full Self-Driving-Technologie erstmals in Australien und Neuseeland ausrollt, heizt ein mysteriöser Teaser die Spekulationen um die Rückkehr des Model Y Performance an. Kann Tesla mit diesen Produktoffensiven den Abwärtstrend in Europa stoppen und wieder Fahrt aufnehmen?

Vollautonomes Fahren erobert neue Märkte

Tesla hat am Mittwoch offiziell die Einführung seiner FSD-Technologie (Supervised) in Australien und Neuseeland bestätigt. Erstmals bringt der Konzern sein fortschrittliches Fahrassistenzsystem damit in Ländern mit Linksverkehr an den Start – ein wichtiger Meilenstein für die globalen Ambitionen des Unternehmens.

Besonders interessant: Tesla gewährt Neukunden in beiden Märkten eine 30-tägige kostenlose Testphase des Systems. Eine solche umfangreiche Probezeit hat das Unternehmen bisher noch nie standardmäßig bei Fahrzeugkäufen angeboten. Der Kaufpreis für FSD liegt bei 10.100 australischen Dollar, ein monatliches Abo-Modell soll etwa 99 AUD kosten.

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Mysteriöser Teaser heizt Spekulationen an

Parallel dazu sorgte Tesla Europa für Aufregung mit einem kryptischen Post auf X: Ein Bild eines Heckspoilers mit dem Schriftzug "Spoiler Alert" und dem Datum 29. August 2025. Branchenexperten sind sich einig: Das kann nur die Rückkehr des Model Y Performance bedeuten.

Die Performance-Variante war bei der Neuauflage des Model Y für das Modelljahr 2026 überraschend aus dem Programm gestrichen worden. Sollte Tesla tatsächlich das Hochleistungsmodell zurückbringen, würde dies eine wichtige Lücke im Portfolio schließen und dem Unternehmen helfen, sich gegen die wachsende Konkurrenz zu behaupten.

Europa bleibt Problemzone

Trotz der positiven Produktnachrichten kämpft Tesla in Europa weiter mit schweren Verkaufsrückgängen. Die Neuzulassungen in der EU brachen im Juli 2025 um 40 Prozent ein – bereits der siebte Monat in Folge mit rückläufigen Zahlen. Gleichzeitig konnte der chinesische Konkurrent BYD seine Registrierungen um 225 Prozent steigern.

Neben dem verschärften Wettbewerb belasten auch regulatorische Verzögerungen das Geschäft: Tesla wartet noch immer auf die europäische Zulassung für seine fortschrittlichsten FSD-Funktionen.

Die jüngsten Produktankündigungen zeigen jedoch, dass Tesla nicht tatenlos zusieht. Mit der FSD-Expansion erschließt das Unternehmen neue Einnahmequellen, während die Rückkehr des Performance-Modells die Produktpalette wieder vervollständigen könnte.

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