Die STRABAG SE verzeichnete am 28. Dezember 2024 einen leichten Kursrückgang von 0,37 Prozent auf 40,15 EUR. Im Monatsverlauf konnte der österreichische Baukonzern dennoch ein Plus von 3,55 Prozent verbuchen. Besonders bemerkenswert war die Dividendenpolitik des Unternehmens im Jahr 2024, die sich in einer regulären Ausschüttung von 2,20 EUR sowie einer Sonderdividende von 9,05 EUR Ende November widerspiegelte.

 

Russland-Klage weiter in der Schwebe

 

Der Rechtsstreit mit dem Aktionär Rasperia bewegt weiterhin die Geschicke des Unternehmens. Eine kürzlich angesetzte Gerichtsverhandlung wurde auf den 20. Januar verschoben, was die Aktionäre jedoch gelassen aufnahmen - der Aktienkurs reagierte sogar mit einem leichten Plus auf diese Nachricht.

 

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