Solana: Resilienz bewiesen!
Solana macht zu Jahresbeginn 2026 dort weiter, wo Bitcoin und Ethereum aufgehört haben: Mit institutionellem Kapital und realer Netzwerk-Nutzung. Während andere Krypto-Projekte noch auf regulatorische Klarheit warten, steigen bei SOL bereits etablierte Player ein – nicht nur als Investoren, sondern als aktive Netzwerk-Betreiber.
Sharps Technology wird Validator
Das börsennotierte Unternehmen Sharps Technology hat gestern die Zusammenarbeit mit Coinbase bekannt gegeben, um einen institutionellen Solana-Validator zu betreiben. Das Besondere: Sharps delegiert über 2 Millionen SOL aus der eigenen Treasury an den neuen Validator.
Dieser Schritt markiert einen Strategiewechsel. Statt passiv Tokens zu halten, sichern Unternehmen nun aktiv das Netzwerk und generieren Staking-Erträge. Für Solana bedeutet das: Weniger zirkulierendes Angebot und mehr institutionelle Verankerung in der Infrastruktur.
ETF-Zuflüsse seit acht Wochen
Die US-Spot-Solana-ETFs verzeichnen die achte Woche in Folge Netto-Zuflüsse. Allein vergangene Woche kamen 41,08 Millionen US-Dollar hinzu. Das verwaltete Vermögen liegt mittlerweile bei rund 1,1 Milliarden US-Dollar.
Bemerkenswert: SOL-Produkte zeigen aktuell konsistentere Zuflüsse als vergleichbare Bitcoin- und Ethereum-ETFs. Verstärkt wird der Trend durch Morgan Stanley, das Anfang Januar einen Antrag für einen eigenen Spot-Solana-ETF eingereicht hat.
Netzwerk-Aktivität zieht an
Die On-Chain-Daten bestätigen das wachsende Interesse. Die Zahl der wöchentlich aktiven Nutzer stieg auf 3,5 Millionen – der höchste Wert seit September 2025. Parallel dazu kletterte das Handelsvolumen auf dezentralen Börsen (DEX) auf 34,4 Milliarden US-Dollar, der vierte Anstieg in Folge und das höchste Niveau seit Anfang November.
Zusätzlich erweitert Robinhood den Zugang: Seit dem 12. Januar können Kunden der Plattform auch Solana handeln.
Technischer Ausblick
Solana notiert aktuell im Bereich von 139 bis 141 US-Dollar und hält sich damit über dem 50-Tage-Durchschnitt bei rund 136 US-Dollar. Analysten sehen die Zone bei 144,63 US-Dollar als entscheidende Hürde. Ein nachhaltiger Ausbruch darüber könnte den Weg in Richtung 150 US-Dollar ebnen.
Am Terminmarkt zeigt sich ebenfalls Zuversicht: Das Open Interest stieg um 4,90 Prozent auf 8,58 Milliarden US-Dollar. In den vergangenen Tagen wurden Short-Positionen im Volumen von 12,61 Millionen US-Dollar liquidiert, während Long-Liquidationen nur 2,14 Millionen US-Dollar ausmachten.
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