Solana: Gewinnsteigerung erwartet!
Morgan Stanley holt Solana in die klassische Finanzwelt – und das mit einer besonderen Komponente: Staking. Während das Netzwerk heute ein kritisches Update ausrollt, könnte ein geplanter Solana-Trust bald Millionen Kleinanlegern Zugang verschaffen. Die Frage ist, ob die Infrastruktur dem erwarteten institutionellen Volumen standhält.
Morgan Stanley macht ernst
Am 6. Januar 2026 reichte die US-Großbank Morgan Stanley bei der Securities and Exchange Commission (SEC) einen Antrag für einen Solana Trust ein. Das Besondere: Das Produkt soll eine Staking-Funktion enthalten, die Anlegern geschätzte 5 bis 7 Prozent Rendite pro Jahr einbringen könnte. Ein signifikanter Unterschied zu bisherigen Krypto-Vehikeln.
Noch wichtiger: Die Bank plant, den Trust in der ersten Jahreshälfte 2026 über ihre E*Trade-Plattform handelbar zu machen. Das würde über 7 Millionen Nutzern direkten Zugang zu Solana verschaffen – ein potenzieller Hebel für die Adoption.
Möglich wurde dieser Schritt durch regulatorische Weichenstellungen: neue SEC-Listing-Standards von Oktober 2025 und der "GENIUS Act" vom Juli 2025 haben Rechtssicherheit für Krypto-ETPs geschaffen.
Netzwerk-Update v3.0.14 läuft an
Parallel zur institutionellen Offensive rollt Solana heute das Update v3.0.14 aus. Die Aktualisierung enthält kritische Patches für Mainnet-Beta-Validatoren und zielt auf verbesserte Netzwerkstabilität ab. Angesichts der steigenden Anforderungen durch DeFi-Anwendungen und das erwartete institutionelle Kapital gilt das Update als notwendige Hausaufgabe.
Die kontinuierliche technische Weiterentwicklung bleibt ein zentraler Indikator für Investoren, die die Zuverlässigkeit der Blockchain bewerten. Die Fähigkeit, das gestiegene Transaktionsvolumen zu bewältigen, wird über die Glaubwürdigkeit als institutionelle Infrastruktur mitentscheiden.
Unternehmen bauen auf Solana auf
Die Entwicklung geht über reines Token-Halten hinaus. SOLAI Ltd., ein an der NYSE notiertes Unternehmen, hält mittlerweile über 44.000 SOL-Token in seiner Treasury und hat den DOLAI-Stablecoin auf der Solana-Blockchain lanciert.
Auch DeFi Development Corp (DFDV), an der Nasdaq gelistet, vertieft sein Engagement. Anfang Januar 2026 kündigte DFDV Partnerschaften mit Protokollen wie Mooncake für Liquid Staking und Harmonic zur Optimierung von Validator-Erträgen an. Öffentliche Firmen nutzen Solana zunehmend als Infrastruktur-Layer – nicht nur als Spekulationsobjekt.
Technische Marken im Fokus
Aktuell bewegt sich SOL in einer Spanne zwischen 135,87 und 140,79 US-Dollar. Der Widerstand bei 140 US-Dollar bleibt entscheidend: Ein bestätigter Ausbruch darüber, unterstützt durch das erfolgreiche Netzwerk-Update, könnte kurzfristig weitere Aufwärtsdynamik freisetzen. Fällt die Unterstützung bei 135 US-Dollar, dürfte der nächste Test im Bereich von 132,53 US-Dollar folgen.
Mit einer Marktkapitalisierung zwischen 76,7 und 80 Milliarden US-Dollar festigt Solana seine Position als bevorzugte Plattform für DeFi und institutionelle Finanzprodukte. Das Zusammenspiel aus technischer Reife und regulatorischer Akzeptanz bildet die Grundlage für die aktuelle Bewertung – vorausgesetzt, das Netzwerk liefert auch unter steigender Last.
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