Solana: Beständiger Wachstumskurs!
Der Bitwise Solana Staking ETF sammelte in seinen ersten 18 Handelstagen über 500 Millionen US-Dollar ein — ein beeindruckender Start für das erste US-Produkt, das direkte SOL-Exposition mit integriertem Staking kombiniert. Gleichzeitig notiert Solana aktuell um die 87 bis 89 US-Dollar und damit weit unter früheren Hochs. Starke institutionelle Nachfrage auf der einen, anhaltende Kursschwäche auf der anderen Seite.
Institutionelle Schwergewichte bauen Positionen auf
Die Zuflüsse in Solana-Spot-ETFs summieren sich inzwischen auf knapp eine Milliarde US-Dollar. Allein am 17. März verbuchte BSOL Nettozuflüsse von 17,81 Millionen US-Dollar — der höchste Tageszufluss seit zwei Wochen. Einen Tag später meldete der VanEck Solana ETF (VSOL) einen kleinen Abfluss von rund 296.000 US-Dollar, der einzige unter den SOL-Spot-ETFs an diesem Tag.
Hinter den ETF-Zahlen steckt mehr als Retail-Interesse. Goldman Sachs hat SOL-Bestände im Wert von 108 Millionen US-Dollar offengelegt. BlackRock erweiterte seinen BUIDL-Fonds Ende Februar auf die Solana-Blockchain und wickelt darüber Transaktionen im Volumen von 550 Millionen US-Dollar ab.
Netzwerk auf Rekordkurs, Kurs noch nicht
Die On-Chain-Daten unterstreichen die institutionelle Aufmerksamkeit. Das Stablecoin-Angebot im Solana-Netzwerk erreichte bis heute ein Allzeithoch von rund 17 Milliarden US-Dollar. Im Februar verarbeitete Solana ein Stablecoin-Transaktionsvolumen von 650 Milliarden US-Dollar — mehr als doppelt so viel wie der bisherige Rekord und mehr als jede andere Blockchain in diesem Monat.
Der Kurs spiegelt diese Fundamentaldaten bislang nicht wider. Solana notiert rund 41 Prozent unterhalb seines 200-Tage-Durchschnitts, was die Diskrepanz zwischen Netzwerkwachstum und Marktbewertung verdeutlicht. Das Open Interest ist in den vergangenen Wochen von 4,9 auf fast 6 Milliarden US-Dollar gestiegen — ein Zeichen, dass Trader die aktuelle Zone zunehmend als Einstiegspunkt bewerten.
Technisch gilt der Bereich zwischen 98 und 100 US-Dollar als nächste Hürde. Eine stabile Bewegung über 96,47 US-Dollar wäre das erste Signal für eine Trendwende. Hält die Unterstützung bei rund 86,55 US-Dollar, bleibt die Konsolidierung konstruktiv — bricht sie, dürfte der Druck zunehmen.
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