Frust bei Julia Scheib nach dem ersten Riesentorlauf in Sestriere! Zwar kann sich die Österreicherin im zweiten Lauf von Platz zwölf auf neun verbessern, der Rückstand ist mit 2,67 Sekunden auf die Siegerin Federica Brignone (ITA) aber bezeichnend (zum Rennbericht >>>). Nach dem Rennen ist die Stimmung bei der Steirerin sichtlich getrübt: "Es hat sich nicht gut angefühlt. Ich habe wirklich alles versucht, was ich nur versuchen hätte können, aber ich habe gemerkt, es funktioniert einfach nichts." Sie wird im "ORF"-Interview noch deutlicher: "Ich werde es mir genau anschauen. Es hat sich heute nichts schnell angefühlt bei mir, obwohl ich echt alles probiert habe. Das muss ich mir am Nachmittag genauer anschauen." "Weiß, wie sich das schnelle Skifahren anfühlen soll" (Artikel wird unterhalb fortgeführt)