Saga Metals meldet deutliche Fortschritte beim Radar-Titan-Vanadium-Eisen-Projekt in Labrador. Die ersten sieben Diamantbohrlöcher des aktuellen Programms bestätigen eine umfangreiche Oxid-Mineralisierung. Damit rückt die Erstellung einer ersten offiziellen Ressourcenschätzung für das Vorhaben in greifbare Nähe.

  • Projekt: Radar Titanium-Vanadium-Iron (Labrador, Kanada)
  • Aktuelle Phase: Abschluss von sieben Bohrlöchern (1.244 Meter)
  • Wichtigste Funde: 111,67 Meter Oxid in Loch R-0018; 90,08 Meter in R-0017
  • Geologische Merkmale: Breite halbmassive Zonen und ausgeprägte Schichtungen
  • Nächster Schritt: Bohrstart bei Loch R-0023 zur Prüfung neuer Zielzonen

Umfangreiche Mineralisierung bestätigt

Die jüngsten Bohrungen konzentrierten sich auf die südöstliche Oxid-Anomalie im Bereich „Trapper South“. Alle untersuchten Löcher (R-0016 bis R-0022) stießen auf signifikante Oxid-Mineralisierungen. Besonders hervorzuheben sind die breiten Abschnitte in den Löchern R-0018 und R-0017, die die Kontinuität der Erzkörper untermauern.

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Saga Metals nutzt derzeit Zwillingsbohrungen, um die strukturelle Sicherheit der Daten zu erhöhen. Parallel dazu wird das Programm auf neue Zielgebiete innerhalb des Projektareals ausgeweitet. Aktuell haben die Arbeiten an Loch R-0023 begonnen, mit dem die südwestliche Anomalie von Trapper South getestet wird.

Strategische Bedeutung nimmt zu

Können diese Funde Saga Metals zu einem zentralen Akteur in der nordamerikanischen Rohstoffstrategie machen? Die Entwicklungen am Radar-Projekt fallen in eine Zeit, in der die Sicherung kritischer Mineralien weltweit oberste Priorität genießt. Titan und Vanadium sind essenziell für die Verteidigungsindustrie sowie für moderne Fertigungstechnologien.

In diesem Kontext gewinnt die US-Initiative „Project Vault“ an Bedeutung. Dieses großangelegte Programm zielt darauf ab, strategische Vorräte aufzubauen und die Abhängigkeit von Rohstoffimporten aus politisch instabilen oder konkurrierenden Regionen zu verringern. Saga Metals richtet seine Strategie gezielt auf diese kritischen Lieferketten aus, um von der steigenden Nachfrage nach einer gesicherten heimischen Produktion in Nordamerika zu profitieren.

Die laufenden Bohrungen dienen dazu, die Ressourcenbasis systematisch zu erweitern und den Umfang des Projekts zu vergrößern. Mit der Untersuchung von Loch R-0023 wird nun die Streichrichtung der Mineralisierung weiter exploriert, um das Potenzial der südwestlichen Anomalie zu validieren.

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