RWE macht einen großen Schritt beim Ausbau seiner Windkraft-Kapazitäten in der Nordsee. Mit der Genehmigung für 60 neue Turbinen im „Nordseecluster B“ sichert sich der Konzern eine zusätzliche Leistung von 900 Megawatt. Während kurzfristige Marktschwankungen die Anleger teils verunsichern, sehen Analysten in der langfristigen Strategie erhebliches Aufwärtspotenzial für den Energieriesen.

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Milliardenprojekt in der Nordsee

Der Bau der neuen Anlagen soll im Frühjahr 2027 starten, wobei die erste Stromeinspeisung für das dritte Quartal 2028 geplant ist. RWE realisiert das Projekt gemeinsam mit dem norwegischen Staatsfonds und behält dabei mit 51 Prozent die unternehmerische Führung. Das gesamte Cluster soll nach Fertigstellung jährlich etwa 6,5 Terawattstunden Strom erzeugen und festigt damit die Position des Unternehmens im Bereich der erneuerbaren Energien.

Analysten sehen deutliches Kurspotenzial

Deutsche Bank Research reagierte positiv auf die operativen Fortschritte und hob das Kursziel für die Aktie von 55 auf 63 Euro an. Analyst Olly Jeffery stufte den Titel als „essenziellen Kauf“ ein. Er begründete dies mit den konservativen Gewinnprognosen des Konzerns bis zum Jahr 2031, die seiner Einschätzung nach Spielraum für künftige Aufwärtsrevisionen lassen.

Allerdings konnte sich die Aktie dem volatilen Marktumfeld am Freitag nicht ganz entziehen und gab leicht um 0,89 Prozent auf 55,50 Euro nach. Trotz dieses kurzfristigen Rücksetzers liegt das Papier seit Jahresbeginn mit über 24 Prozent deutlich im Plus. Am 13. Mai 2026 wird RWE die nächsten Quartalszahlen präsentieren, die zeigen werden, wie stark die operativen Gewinne bereits von den Kapazitätserweiterungen profitieren.

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