Renk-Aktie: Wahnsinn!
Der Kursverlauf der Renk sorgte am Donnerstag für Stirnrunzeln. Es geht weiter bergab. Der Titel war gestern um rund 3,3 % gesunken und gab heute um 0,6 % nach. Die Notierungen fielen auf nur noch 5,34 Euro und sind damit vorläufig wieder im formalen Abwärtstrend. Auch die Marke von 60 Euro ist hierbei relevant, denn Charttechniker sehen darin im Regelfall eine Unterstützung.
Grund für die Rückgänge ist wohl die faktische Einigung im Grönland-Streit. Die Börsen scheinen zu befürchten, dass die Zeit der Aufrüstungsphantasien wieder beendet ist. Das ist nicht richtig, da die Aufrüstungsprogramme längst laufen. Die Börse jedoch lässt sich derzeit nicht bremsen.
Renk: Wie weit geht es nach unten?
Noch vor gut einer Woche notierte die Aktie nahe 66 Euro. Der anschließende Rückgang verlief zügig und erreichte inzwischen ein Ausmaß, das kurzfristige technische Signale veränderte. Der formale Aufwärtstrend verlor damit seine Gültigkeit. Dieser Bruch wirkte verstärkend auf den Verkaufsdruck, obwohl fundamentale Nachrichten eine andere Richtung nahelegten.
Besondere Aufmerksamkeit verdient der jüngste Auftrag aus den USA. Über die Tochtergesellschaft Renk America erhielt das Unternehmen von der US Army einen Auftrag mit einem Volumen von bis zu 75,5 Millionen Dollar. Dieses Geschäft belegt die operative Präsenz des Konzerns im US Markt. Gerade dieser Markt gewinnt an Bedeutung, da politische Signale aus Washington auf deutlich steigende Verteidigungsausgaben hindeuten.
Donald Trump kündigte an, das Verteidigungsbudget der Vereinigten Staaten im kommenden Jahr erheblich auszuweiten. Nach seinen Aussagen soll das Volumen von rund 900 Milliarden Dollar auf etwa 1,5 Billionen Dollar steigen. Geld und Aufträge werden kommen (und sicherlich auch für die Renk). Noch zeigt sich die Börse allerdings uneinsichtig. Analysten setzen längst auf die andere Richtung. Diese nennen im Durchschnitt weiterhin Kursziele um 68 Euro. Der Abstand zwischen Marktpreis und diesen Zielmarken vergrößerte sich damit deutlich.
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