Renk-Aktie: Absoluter Irrtum!
Bei Renk sieht es am Dienstag nicht gut, aber immerhin besser aus. Die Kurse sind um rund 1,9 % gestiegen und erreichen ein Niveau von nun wieder 58,62 Euro. Damit hat die Aktie die Talfahrt gebremst. Gestern noch war es um rund -3,3 % abwärts gegangen.
Das allerdings ist bei weitem nicht das Niveau, das sich die Analysten versprechen und auch weit weg von dem, was zuletzt noch zu sehen war. Zur Einordnung: Seit Jahresbeginn summieren sich die Zugewinne bereits auf über 8,78 %. Immer noch. Und dennoch hat die Erholung jüngst eine echte Pause machen müssen. Der Abwärtstrend ist wieder eingetreten.
Renk: Die Aktie ist im Abwärtstrend
Der Blick auf die Technik liefert einen entscheidenden Hinweis. Renk hat in kurzer Folge den GD100 und den GD200 angelaufen, überwunden und dann schon wieder unterkreuzt. Es gab keinen spezifischen, unternehmensbezogenen Grund. Also sind die Märkte hier von sich aus wieder in den formalen Abwärtstrend gewandert.
Ein Grund: Parallel dazu veränderte sich das politische Umfeld. Die Diskussion um eine weltweite Aufrüstung erhielt durch Aussagen aus den USA neue Schubkraft. Donald Trump stellte klar, dass der amerikanische Verteidigungshaushalt bis 2027 massiv wachsen soll. Der geplante Sprung auf rund 1,5 Billionen Dollar markiert eine klare Linie. Diese Linie bleibt nicht auf die USA beschränkt. Deshalb war die Stimmung besser geworden. Nur hat der Markt seither offenbar wieder Sorge um Europa.
Tatsächlich können sich die EU Staaten diesen Signalen kaum entziehen. Auch die Nato treibt ihre Zielmarke weiter voran und nennt 5 % des BIP als langfristige Orientierung. Diese Zahl verändert die Planungen in den Verteidigungsministerien grundlegend.
Die Märkte starren jedoch bisweilen auf Friedensverhandlungen. Die stehen dann plötzlich im Mittelpunkt, etwa in der Ukraine. Langfristig jedoch werden hier, wie auch die Analysten mit ihren hohen Kurszielen sehen, sehr viel Gelder fließen.
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