Refined Energy passt seine Explorationsstrategie im kanadischen Athabasca-Becken an. Das Unternehmen nutzt nun frisch ausgewertete Gravitationsdaten, um die Zielzonen auf dem Dufferin-West-Projekt exakter zu definieren. Diese methodische Vorgehensweise soll die Trefferquote des laufenden Bohrprogramms durch eine verbesserte Strukturkarte des Untergrunds erhöhen.

Gravitationsdaten liefern neue Erkenntnisse

Kürzlich schloss das beauftragte Unternehmen MWH Geo-Surveys eine umfassende Bodenmessung über 530 Hektar ab. Dabei sammelten die Techniker Daten an 817 systematisch angeordneten Stationen. Das Geologenteam von Refined Energy kombinierte diese neuen Gravitationswerte umgehend mit bereits bestehenden elektromagnetischen Daten.

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Das Resultat dieser Datenintegration ist aufschlussreich. Besonders markant zeigt sich der Schnittpunkt eines elektromagnetischen Leiters mit einer Zone auffällig geringer Schwerkraft. Experten interpretieren diese Anomalie als eine kreuzende N70-Verwerfung. Genau solche spezifischen geologischen Strukturen gelten im Athabasca-Becken als typische Indikatoren für mögliche Mineralisierungen.

Bohrprogramm wird gezielt angepasst

Diese neuen Erkenntnisse fließen direkt in das laufende, mit 1,7 Millionen Dollar finanzierte Bohrprogramm ein. Während das erste Bohrloch noch primär auf Basis älterer Daten angesetzt wurde, positionierte das Team die zweite Bohrung bereits gezielt 100 Meter weiter südlich. Dort soll exakt der neu kartierte strukturelle Schnittpunkt getestet werden. Auch die exakte Platzierung für das dritte der insgesamt vorgesehenen Bohrlöcher richtet sich nun nach den frischen Messwerten.

Am Markt wird dieses systematische Vorgehen offenbar positiv aufgenommen. Die Aktie verzeichnete auf Monatssicht ein Plus von knapp zehn Prozent und ging am Mittwoch bei 0,40 Euro aus dem Handel. Der Titel notiert damit weiterhin deutlich über seiner 200-Tage-Linie.

Refined Energy arbeitet dieses Explorationsprogramm im Rahmen eines Optionsabkommens mit Eagle Plains Resources ab. Durch die aktuellen Bohrarbeiten und damit verbundene Investitionen erarbeitet sich das Unternehmen schrittweise das Recht, bis zu 75 Prozent der Anteile an dem 10.140 Hektar großen Projektgebiet zu übernehmen. Die Auswertung der Bohrkerne aus den nun präziser definierten Zielzonen bildet den nächsten logischen Schritt der Kampagne.

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