Prospect Capital reduziert Schulden deutlich und plant Akquisition von QC Holdings. Wie reagiert der Aktienkurs auf diese Entwicklungen?

Prospect Capital setzt auf Offensive. Das Unternehmen hat gerade einen Anleihenrückkauf abgeschlossen. Zudem steht eine Übernahme an. Was bedeutet das für den Kurs?

Erfolgreicher Schuldenabbau

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Prospect Capital macht Kasse bei den Schulden. Am Freitag wurde der Abschluss eines Rückkaufangebots für Anleihen fällig 2026 gemeldet. Satte 142,96 Millionen Dollar – 41,7 Prozent des Volumens! – wurden eingesammelt.

Der Clou: Gezahlt wurden nur 990 Dollar je 1.000 Dollar Nennwert. Ein cleverer Schachzug zur Verbesserung der Bilanz?

Expansion durch Übernahme

Doch das ist nicht alles. Bereits am 11. April kündigte das Unternehmen die geplante Übernahme von QC Holdings an. Kostenpunkt: 115 Millionen Dollar in bar.

Mit 2,00 Dollar pro Aktie will man sich QC Holdings einverleiben – vorausgesetzt, die Regulierer spielen mit. Stärkt dies die Marktposition entscheidend?

Was macht der Kurs?

Trotz der strategischen Weichenstellungen bleibt die Aktie unter Druck. Zwar gab es am Freitag einen Lichtblick: Der Kurs kletterte um 2,94 Prozent auf 3,15 Euro.

Doch der Blick auf die längerfristige Entwicklung trübt das Bild erheblich. Seit Jahresanfang ging es um über 25 Prozent bergab (-25,78%). Der Titel notiert damit deutlich unter dem 200-Tage-Durchschnitt (-28,35%) und nahe am 52-Wochen-Tief (3,06 Euro). Ein klarer Abwärtstrend trotz guter Nachrichten?

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