Die Zeiten, in denen Verbraucher bereitwillig jeden Preis für Markenprodukte zahlten, scheinen vorbei. Procter & Gamble erhöht jetzt die Preise für ein Viertel seines Sortiments – ein riskantes Manöver inmitten eines sich wandelnden Konsumverhaltens. Doch wie lange lässt sich die Gewinnmarge noch durch Preiserhöhungen verteidigen?

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Preispoker mit ungewissem Ausgang

Der Konsumgüterriesen stemmt sich mit drastischen Mitteln gegen die anhaltenden Kostendruck: Preiserhöhungen im mittleren einstelligen Prozentbereich sollen die Belastungen durch Zölle (1 Milliarde Dollar) und gestiegene Rohstoffkosten (200 Millionen Dollar) abfedern. Doch der Markt reagiert skeptisch – die Aktie verlor seit Jahresbeginn bereits 7,5%.

Dabei kommt die Strategie zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. In Nordamerika und Europa zeigen sich erste Ermüdungserscheinungen bei den Verbrauchern. Die zentrale Frage lautet: Bleiben Kunden ihren Marken treu oder weichen sie auf günstigere Alternativen aus?

Konsumwende zwingt zum Umdenken

Die Zeichen stehen auf Sturm: Immer mehr Verbraucher werden preissensibler und wählen gezielter aus. Dieser Trend zwingt P&G zu einem Balanceakt zwischen Margenerhalt und Kundenbindung. Neben den Preisanpassungen setzt das Management daher auf ein striktes Sparprogramm von bis zu 1,5 Milliarden Dollar, um die Profitabilität zu stabilisieren.

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