Power Metallic Mines Inc. treibt die Erschließung des Nisk-Projekts in Québec voran. Die vor zwei Tagen veröffentlichten Untersuchungsergebnisse der Herbstbohrungen in der „Lion Zone“ belegen hochgradige Mineralisierungen und unterstreichen das polymetallische Potenzial des Gebiets. Besonders die signifikanten Edelmetallgehalte könnten die wirtschaftliche Attraktivität des Projekts nachhaltig beeinflussen.

Starke Kupfer- und Edelmetallwerte

Die Bohrungen zielten darauf ab, die bekannte Mineralisierung in der Tiefe zu erweitern und Daten für eine geplante Ressourcenschätzung zu sammeln. Das Bohrloch PML-25-046 lieferte dabei über 20,40 Meter einen Gehalt von 4,11 % Kupferäquivalent (CuEqRec). Ein Teilabschnitt von 8,40 Metern erreichte sogar 8,05 % Kupferäquivalent. Auffällig ist hierbei die Zusammensetzung: Trotz moderater Kupferwerte von 0,88 % im Gesamtabschnitt trugen hohe Edelmetallvorkommen, darunter 5,01 g/t Palladium sowie Platin und Gold, massiv zum Gesamtwert bei.

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Auch weitere Bohrungen bestätigten diesen Trend. Das Loch PML-25-045 stieß auf 8,60 Meter mit 6,84 % Kupferäquivalent. Westliche Erweiterungsbohrungen lieferten ebenfalls positive Resultate mit signifikanten Platin- und Palladium-Anteilen. Könnten diese Edelmetallbeimischungen den entscheidenden Unterschied bei der angestrebten Einstufung als „Indicated Resource“ machen? Um diese wertvollen Zonen künftig präziser identifizieren zu können, entwickelt das Unternehmen derzeit verbesserte Verfahren zur Analyse seiner Bohrkerne.

Rückenwind durch den Rohstoffmarkt

Das Marktumfeld für kritische Mineralien zeigt sich dynamisch. Während Indonesien als weltweit führender Nickelproduzent strenge Produktionsquoten für 2026 angekündigt hat, sorgt die US-Regierung mit dem Anfang Februar gestarteten „Project Vault“ für eine strategische Absicherung. Diese Initiative zum Aufbau nationaler Rohstoffreserven könnte eine Preisuntergrenze für Produzenten schaffen, die in westliche Lieferketten integriert sind. An der London Metal Exchange (LME) notierte Nickel zuletzt bei rund 17.386 US-Dollar pro Tonne.

Die kommenden Tage bleiben für Power Metallic Mines entscheidend. Noch im Februar erwartet das Unternehmen die restlichen Untersuchungsergebnisse aus dem Herbstprogramm. Parallel dazu laufen bereits Explorationen auf weiteren Zielgebieten wie „Lion West“ und den neu erworbenen „Li-FT“-Flächen, über deren Fortschritte das Management zeitnah berichten wird.

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