Ein Abschlag von über 7 % setzte die Aktie von Plug Power deutlich unter Druck. Der Kurs rutschte auf 1,532 Euro ab. Mit diesem Rückgang verschärfte sich das technische Bild erheblich. Nachdem der GD100 bereits unterschritten war, fiel nun auch der GD200. Beide langfristigen Durchschnittswerte liegen oberhalb des aktuellen Preises. Diese Konstellation signalisiert einen klaren Abwärtstrend.

Das Unterschreiten des GD200 gilt als markanter Einschnitt. Viele Marktteilnehmer werten diesen Schritt als Bestätigung einer negativen Phase. Entsprechend reagieren algorithmische Handelssysteme häufig mit zusätzlichen Verkäufen. Das verstärkt den Druck und kann die Bewegung beschleunigen.

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Neben der Charttechnik spielt ein Termin eine zentrale Rolle. Am 17.2. endet die Frist zur Zustimmung noch fehlender Aktionäre zur geplanten Kapitalerhöhung. Plug Power plant, über neue Aktien frisches Geld aufzunehmen. Diese Maßnahme besitzt hohe Bedeutung für die finanzielle Ausstattung des Unternehmens.

Plug Power: Das kann in die Hose gehen!

Gelingt die Kapitalaufnahme, verbessert sich die Liquiditätssituation. Misslingt sie, verschärfen sich die Herausforderungen. Der Markt reagiert daher sensibel auf jede Entwicklung im Zusammenhang mit dieser Frist. Die aktuelle Kursbewegung zeigt, wie stark finanzielle Fragen die Bewertung beeinflussen.

Trotz der deutlichen Schwäche bleiben Analysten vergleichsweise optimistisch. Ihre durchschnittlichen Zielmarken liegen rund 40 % über dem aktuellen Kursniveau. Diese Diskrepanz verdeutlicht den Unterschied zwischen charttechnischer Lage und langfristigen Erwartungen.

Der weitere Verlauf hängt nun maßgeblich von der Entscheidung rund um die Kapitalerhöhung ab. Bis dahin steht die Aktie klar im Zeichen eines ausgeprägten Abwärtstrends. Dies kann durchaus einen weiteren deutlichen Abwärtsmarsch mit sich bringen, wie gerade die Geschichte dieses Unternehmens an den Aktienbörsen immer wieder zeigt.

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