Der brasilianische Ölriese Petrobras überrascht mit einem ehrgeizigen Klimaprojekt – ausgerechnet in Zeiten schwächelnder Kurse. Während das Unternehmen Brasiliens erstes Kohlenstoffabscheidungs-Projekt auf den Weg bringt und gleichzeitig Millionenaufträge vergibt, zeigt sich die Börse unbeeindruckt. Kann die grüne Transformation den Aktienkurs wieder beflügeln?

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Brasiliens Klimapremiere startet

Petrobras hat grünes Licht für Brasiliens erstes Carbon Capture and Storage (CCS) Pilotprojekt gegeben. Das Vorhaben in Macae soll die gesamte Wertschöpfungskette der Kohlenstoffabscheidung abdecken – von der Erfassung bis zur unterirdischen Einlagerung. Für Petrobras ist das Projekt ein zentraler Baustein der ambitionierten Klimastrategie: Bis 2050 will der Konzern klimaneutral werden.

Die Technologie ermöglicht es dem Unternehmen, Erfahrungen mit CCS-Verfahren unter realen Bedingungen zu sammeln. Gleichzeitig positioniert sich Petrobras als Vorreiter im südamerikanischen Energiewandel – ein Signal an Investoren, die zunehmend auf ESG-Kriterien achten.

Millionen-Deal mit Weatherford

Parallel dazu sicherte sich Petrobras operative Verstärkung: Der 147-Millionen-Dollar-Vertrag mit Weatherford International über drei Jahre bringt spezialisierte Rohrverlegungs-Services nach Brasilien. Die Kooperation zwischen beiden Unternehmen besteht bereits seit Jahren – jetzt sollen proprietäre Technologien die Bohreffizienzen weiter steigern.

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