Pensana Aktie: Milliarden-Tonnen-Potenzial?
Pensana treibt das Seltenerd-Projekt Longonjo in Angola voran und visiert dabei eine Schlüsselrolle in der westlichen Lieferkette an. Mit einem umfangreichen Bohrprogramm soll das Ressourcen-Vorkommen auf bis zu eine Milliarde Tonnen ausgeweitet werden. Damit rückt der geplante Produktionsstart im Jahr 2027 immer näher in den Fokus der Märkte.
Der Weg zur Produktion
Die Bauarbeiten am Longonjo-Projekt laufen derzeit planmäßig. Pensana peilt die Inbetriebnahme für das Jahr 2027 an, was den entscheidenden Übergang vom Explorer zum Produzenten markieren würde. Um die Wertschöpfungskette zu vertiefen, führt das Management zudem Gespräche über den Aufbau einer „Mine-to-Magnet“-Struktur in den USA. Ziel dieser Strategie ist es, nicht nur Rohstoffe zu fördern, sondern auch die Weiterverarbeitung zu kontrollieren und so die strategische Relevanz auf dem US-Markt zu erhöhen.
Massive Ausweitung der Ressourcen
Ein zentraler Baustein der aktuellen Entwicklung ist das geplante Bohrprogramm über 11.000 Meter. Damit soll die Ressourcenbasis am Standort Longonjo signifikant vergrößert werden. Gelingt der Sprung auf die angestrebte Marke von einer Milliarde Tonnen, würde das Projekt zu einem der weltweit größten Vorkommen für Seltene Erden aufsteigen.
Besonders im Fokus stehen dabei folgende Eckpunkte:
- Inbetriebnahme Longonjo: Zieljahr 2027
- Geplante Bohrstrecke: 11.000 Meter
- Ressourcen-Ziel: 1 Milliarde Tonnen
- Fokus-Metalle: NdPr, Dysprosium, Terbium
Die Aktie reagierte zuletzt volatil auf die ambitionierten Pläne. Nach einem deutlichen Kursrückgang von rund 23 Prozent innerhalb der letzten 30 Tage stabilisierte sich der Titel heute leicht bei 1,06 Euro.
Fokus auf Schlüsselmetalle
Der Markt für Seltene Erden bleibt durch den Ausbau der grünen Technologien hochgradig dynamisch. Pensana setzt darauf, durch die Konzentration auf Neodym und Praseodym (NdPr) sowie die Erhöhung der Ausbeute bei schweren Seltenen Erden wie Terbium den steigenden Bedarf der Industrie zu decken. Diese Metalle sind für Hochleistungsmagnete in Elektroautos und Windkraftanlagen unverzichtbar. Die globale Neuausrichtung der Lieferketten weg von Monopolen verleiht dem Projekt in Angola eine zusätzliche strategische Bedeutung.
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