Ondas Holdings dringt in den europäischen Sicherheitsmarkt vor. Die Tochtergesellschaft Sentrycs hat einen Vertrag mit einer deutschen Landespolizeibehörde abgeschlossen — zur Lieferung von Systemen zur Abwehr unbemannter Luftfahrzeuge. Der Auftrag kommt nicht von ungefähr: Das Bundeskriminalamt registrierte 2025 mehr als 1.000 verdächtige Drohnenvorfälle.

Neue Technologie, großer Markt

Das Sentrycs-System erkennt und übernimmt die Kontrolle über unerlaubte Drohnen — ohne klassische Störsender. Auf der Fachmesse Enforce Tac stellte das Unternehmen zudem ein neues tragbares Gerät namens „Scout" vor.

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Das Marktpotenzial ist beträchtlich: Branchenanalysen, auf die sich das Unternehmen stützt, schätzen den globalen Markt für handgehaltene Drohnenabwehrsysteme auf rund 9,8 Milliarden US-Dollar in den nächsten fünf Jahren.

Umsatz stark, Verluste höher als erwartet

Das operative Bild ist gemischt. Im vierten Quartal 2025 erzielte Ondas einen Umsatz von 30,11 Millionen Dollar und übertraf damit die Konsenserwartung von 27,49 Millionen Dollar deutlich. Beim Verlust je Aktie fiel das Ergebnis mit minus 0,39 Dollar jedoch erheblich schlechter aus als die erwarteten minus 0,06 Dollar.

Analysten bewerten die Aktie im Schnitt mit „Moderate Buy" und einem 12-Monats-Kursziel von 17,25 Dollar. HC Wainwright und Northland Securities haben ihre kurzfristigen Gewinnschätzungen zwar nach unten angepasst, halten aber an positiven Ratings und Kurszielen fest.

Auf der Kapitalseite steht die Registrierung von bis zu rund 1,93 Millionen Aktien zur möglichen Weiterveräußerung im Raum — ein Verwässerungsrisiko, das Investoren aufmerksam verfolgen. Gleichzeitig baute Exchange Traded Concepts LLC im vierten Quartal eine Position von knapp zwei Millionen Aktien auf. Die Aktie notiert aktuell rund 35 Prozent unterhalb ihres Jahreshochs von 12,04 Euro, was den schwierigen Spagat zwischen wachsendem Auftragsvolumen und anhaltenden Nettoverlusten widerspiegelt.

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