Wenn am Sonntag in Melbourne mit den Australian Open das erste Tennis-Grand-Slam-Turnier des Jahres beginnt, dann wird erstmals seit vielen Jahren kein Österreicher im Männer-Einzel-Hauptfeld dabei sein. Das schmerzt besonders Sebastian Ofner, der mitten in der Rehabilitation nach Operationen an beiden Fersen steht. Der 28-jährige Steirer hofft auf ein Comeback im März auf Challenger-Ebene. Als Ziel für 2025 hat er sich nur gesetzt, "in den Top 100 abzuschließen". "Ein bisserl habe ich noch Schmerzen an der linken Ferse, die ist ein bisserl problematischer. Es ist jetzt die erste Woche, in der ein bisserl eine Besserung vorhanden ist", berichtete Ofner am Mittwochabend im APA-Interview. "Diese Woche bin ich schon dreimal auf dem Platz gestanden und es war um einiges besser als die Wochen zuvor", lautete seine positive Botschaft. Ofner schlägt die Bälle derzeit hauptsächlich durch die Mitte und cross. Schnelle Richtungswechsel machen noch Probleme (Artikel wird unterhalb fortgeführt)