Nvidia zog am Donnerstag deutlich an. Der Kurs legte um 4,3 % zu und erreichte wieder Werte oberhalb von 150 Euro. Damit rückte das Rekordhoch von 160 Euro, das vor einigen Wochen markiert wurde, wieder näher.

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Die kräftige Bewegung überrascht, weil die Aktie in den vergangenen Tagen noch unter erheblichem Druck stand. Grund dafür waren Berichte aus China. Dort wurde bekannt, dass die Regierung den Erwerb bestimmter KI-Chips aus den USA untersagen wolle. Diese Ankündigung führte zu Verkaufswellen und ließ den Kurs zeitweise unter 145 Euro sinken.

China: Ist doch alles ganz anders?

Nun kehrt eine neue Note in die Debatte. Aus Peking hieß es, man sei bereit, über den Umgang mit Halbleitern zu sprechen. Diese Botschaft setzte ein Signal, das sofort Wirkung zeigte. Händler nahmen die Formulierung als Hinweis, dass ein vollständiges Verbot nicht unmittelbar bevorsteht. Für Nvidia bedeutete dies die Rückkehr auf die Liste der gefragtesten Titel an der Börse.

Die politische Dimension bleibt dabei unübersehbar. Nvidias Chips stehen im Zentrum eines Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten und China. Washington schränkt den Export modernster Halbleiter ein, um die technologische Entwicklung in Fernost zu verlangsamen. Peking wiederum nutzt jede Gelegenheit, um Druck auf US-Unternehmen auszuüben und gleichzeitig eigene Anbieter zu fördern.

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