Nvidia-Aktie: Ab jetzt!
Am Donnerstag waren die Nvidia-Aktien bei 154,46 Euro und dem Minus von 1,53% fast bis zum Ende des Tages relativ enttäuschend verlaufen. Am Ende reduzierte sich das Problem wieder: Die Aktie ist gestern wie auch heute am Freitag bei rund 157 Euro auf gutem Kurs. Der Markt reagiert kaum auf Meldungen, wonach die US-Regierung den Export von KI-Chips nach China offenbar härter regeln möchte oder zumindest darüber nachdenkt.
Die Nvidia geht im Aufwärtstrend ihren Weg
Ein zentraler Punkt ist die technologische Roadmap. Nvidia arbeitet an der Plattform „Rubin“, deren Einführung für das Jahr 2026 vorgesehen ist und die auf die aktuelle Blackwell-Generation folgen soll. Diese Architektur richtet sich vor allem an große KI-Rechenzentren, die derzeit in aller Munde sind (Elon Musk möchte solche KI-Rechenzentren nach einer Meldung von heute sogar ins Weltall legen).
Der Bedarf an entsprechender Hardware wächst stark. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte Nvidia im Datacenter-Segment Einnahmen von 193,7 Milliarden Dollar, wodurch dieser Bereich mehr als 91% der gesamten Unternehmensumsätze ausmacht.
Das Gesamtjahr brachte dem Unternehmen einen Umsatz von 215,9 Milliarden Dollar. Die Entwicklung zeichnet erneut den enormen Anstieg gegenüber früheren Perioden nach, wie Nvidia generell einen echten Wachstumsturbo angeworfen hat.
Auch beim Gewinn erreichte Nvidia neue Dimensionen. Das Unternehmen meldete einen Nettogewinn von 120,1 Milliarden Dollar und schaffte dabei von einer Nettomarge von 55,6%. Diese Marge ist weiterhin das große Plus für die Nvidia.
Während die Hardware-Strategie ausgebaut wird, bleibt auch der Markt für KI-Software relevant. Neue Systeme sollen künftig mehrere Ebenen kombinieren, darunter Energieversorgung, Chips, Infrastruktur, Modelle und Anwendungen.
Die Präsentation dieser Struktur plant Nvidia auf der Entwicklerkonferenz GTC, die zwischen dem 16. März und dem 19. März im SAP Center in San Jose stattfindet.
Dort will CEO Jensen Huang unter anderem neue Chips vorstellen, die laut Unternehmensangaben bislang nicht öffentlich gezeigt wurden. Branchenbeobachter diskutieren zusätzlich einen möglichen Prozessor mit der Bezeichnung „Feynman“, der auf einer A16-Fertigung basieren könnte.
Die Aktie folgt den Vorgaben noch nicht ganz. Analysten sind dennoch mit ihren hohen Kurszielen ausgesprochen zuversichtlich.
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