Bei Novo Nordisk zeigte sich zu Wochenbeginn eine deutliche Gegenbewegung zu den bisher herausragenden Gewinnen in den vergangenen Tagen. Die Notierungen starteten am Montag mit einem Minus von 6,1 % und fielen auf 50,70 Euro. Damit verlor die Aktie einen Teil der zuvor aufgebauten Gewinne, die noch am Wochenende ausgiebig bewundert worden waren.

Der Kursrückgang folgte unmittelbar auf eine sehr starke Sitzung. Am Freitag zuvor hatte die Aktie um 9,5 % zugelegt. Dieser schnelle Anstieg lockte offensichtlich Gewinnmitnahmen an. Viele Marktteilnehmer nutzten die Gelegenheit, um kurzfristige Erträge zu realisieren. Chartanalysten ordnen diese Bewegung als grobe, aber nicht ungewöhnliche Reaktion ein.

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Trotz des kräftigen Rückgangs behauptete der Kurs eine wichtige Haltelinie. Die Marke von 50 Euro hielt stand und fungierte weiterhin als Untergrenze. Marktbeobachter richteten ihren Blick genau auf diesen Bereich, da er für die kurzfristige Einordnung eine zentrale Rolle spielt.

Auch aus technischer Sicht zeigte sich ein gemischtes Bild. Der Kurs rutschte mit den Verlusten von heute formal minimal unter den GD200. Gleichzeitig notierte die Aktie weiterhin deutlich über dem GD100, der etwa 10 % tiefer verläuft (bei in etwa 45,70 Euro). Diese Konstellation ist insgesamt positiv. Denn der GD200 ist der wichtigere Indikator, zudem hält die Aktie wie oben beschrieben die runde Unterstützung bei 50 Euro noch.

Fundamental rückte weiterhin ein zentrales Thema in den Vordergrund, da die Börsen genau deshalb vor allem am Freitag die Kursexplosion überhaupt erst veranlassten. Die Zulassung der Wegovy-Pillen in den USA bildete nach wie vor den wichtigsten Impulsgeber. Schon machten Berichte die Runde, wonach der Start (wirtschaftlich) erfolgreich gewesen wäre. Das allerdings ist bis dato nicht offiziell bestätigt.

Dennoch: Die Impulse sind auch am verlustreichen Montag noch intakt.

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