Mit Saisonende ist im Skisprungzirkus scheinbar wieder Ruhe eingekehrt. Doch der Eindruck täuscht, denn die Norweger sehen sich aufgrund des Anzug-Skandals mit einem Verfahren konfrontiert. Die FIS untersucht die genauen Umstände der Manipulation, sämtliche Anzüge, die von den Norwegern bei der Nordischen Ski-WM in Trondheim verwendet wurden, werden vom Weltverband überprüft. Die betroffenen Athleten wurden von der FIS zeitweise suspendiert, mit Robin Pedersen hat sich nun einer dieser Springer zu Wort gemeldet. Pedersen: "Was sie uns vorwerfen, ist nicht stichhaltig"