Norsemont Aktie: Voll finanziert
Norsemont Mining hat sich für 2026 handlungsfähig aufgestellt: Nach einem weiteren Finanzierungsschritt steht dem Unternehmen nun eine groß angelegte Bohrkampagne am Choquelimpie-Projekt in Chile bevor. Ziel ist eine deutliche Ausweitung der Ressource — doch der Erfolg hängt allein von den kommenden Bohrergebnissen ab.
Drillprogramm 2026
Im Dezember 2025 schloss Norsemont eine Kapitalrunde über 15 Mio. CAD ab; zusammen mit der bereits im September eingeworbenen Summe von mehr als 6 Mio. CAD ergibt das rund 21 Mio. CAD frisches Kapital für die Exploration. Zu den Investoren zählten bekannte Branchengrößen wie Rob McEwen und Paul Matysek, was das Vertrauen in das geologische Potenzial unterstreicht. Geplant ist eine groß angelegte Phase-4-Bohrkampagne, die in Q2 2026 starten soll und ausdrücklich darauf abzielt, die derzeit ausgewiesene Ressource von 2,74 Millionen Unzen Goldäquivalent (Indicated + Inferred) auf rund 7,5 Millionen Unzen zu steigern.
Kann Norsemont diese Verdreifachung realisieren? Die Antwort lässt sich derzeit nicht sicher geben. Die Voraussetzungen sind verbessert: Die Finanzierung sichert eine aggressive Exploration ohne unmittelbaren Kapitalbedarf, und das Vorhandensein einer Aufbereitungsanlage mit 3.000 t/d auf dem Gelände reduziert potenzielle CAPEX-Hürden gegenüber reinen Grünland-Projekten. Entscheidend bleiben jedoch die Bohrergebnisse und anschließende Analysen.
Warum das zählt / Marktposition
Die Strategie positioniert Norsemont als kapitalgetriebenen Explorationsspieler mit klarer Zielvorgabe, während andere Projekte in der Region bereits in die Produktionsphase gehen — etwa Rio2 mit dem Fenix-Goldprojekt. Für Anleger und Marktbeobachter ist die Kombination aus gesicherter Finanzierung, Infrastruktur vor Ort und einem konkreten Ressourcenziel der zentrale Katalysator für 2026.
Wichtig in der Kontextbewertung: Die Aktie notierte am Freitag bei 0,85 €, dem aktuellen 52-Wochen-Hoch, und weist in den letzten 30 Tagen ein Plus von rund 50 % auf — Zeichen erhöhter Marktaktivität, aber auch hoher Volatilität.
Ausblick
Konkret stehen der Beginn der Phase-4-Bohrungen in Q2 2026 und die anschließende Veröffentlichung von Bohrergebnissen und Analysedaten im Fokus. Diese Reports werden maßgeblich darüber entscheiden, ob die angestrebte Ressourcenausweitung in Reichweite liegt und welche Schritte danach folgen können.
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