NFL: Jede "Dynasty" hat ihr Ablaufdatum
Die Kansas City Chiefs sind tatsächlich NICHT Super-Bowl-Champion geworden.
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Es war ein Ausgang, mit dem vor allem in dieser Deutlichkeit nicht zu rechnen war. Zwar wirkte Kansas City in dieser Saison über weite Strecken durchaus angreifbar, doch von "sich abschießen lassen", war man stets weit entfernt.
Ganz im Gegenteil: Wenn etwas die Chiefs auszeichnete - nicht nur heuer, sondern seit Jahren - dann das Sieger-Gen. Da kommt so eine Klatsche wie am Super-Bowl-Sonntag doch sehr verwunderlich.
Irgendwo stellt sich jetzt vielleicht sogar die Frage: War es das? Werden wir die Chiefs-"Dynasty" in dieser Form überhaupt nochmal in der Super Bowl antreffen?
Denn von den drei Gesichtern, die die Chiefs-"Dynasty" in den letzten Jahren am meisten geprägt haben – Patrick Mahomes, Travis Kelce, Andy Reid – könnten sich zwei Namen eher früher als später in die Football-Pension verabschieden.
Andy Reid: Wie viel ist noch im Tank?
Die Kansas City Chiefs sind das beste Beispiel dafür, welchen Unterschied ein Quarterback machen kann. Denn, dass man Andy Reid mittlerweile zu den besten Head Coaches der NFL-Geschichte zählen darf, liegt zu einem großen Teil auch an Patrick Mahomes.








