Neureuther: "Müssen die Fans näher zu den Sportlern bringen"
Felix Neureuther brennt für den Skisport.
Der Garmisch-Partenkirchener gewann in seiner Karriere 13 Weltcup-Rennen, wurde in Schladming 2013 unter anderem Vize-Weltmeister im Slalom.
Seit seinem Karriereende 2019 kämpft Neureuther für die Zukunft des Skisports, macht sich unter anderem Gedanken über den Klimawandel und darüber, wie man den Sport sicherer machen kann.
"Skisport ist und war immer gefährlich, vor allem die Speed-Disziplinen. Keine Frage. Das klingt vielleicht krass, aber du wirst die Rennläufer nie in Watte packen können", sagt der 40-Jährige angesichts der aktuellen Verletzungs-Misere im Weltcup.
Im LAOLA1-Interview spricht Neureuther über das Bild, das der Skisport aktuell abgibt, was er ändern würde und darüber, ob es noch genug "Helden" auf der Piste gibt.








