Nel Asa-Aktie: Alles zur Trendwende!
Die Hoffnung auf eine schnelle Trendwende bei Nel ASA hat im Januar 2026 einen herben Dämpfer erhalten. Nach einem vielversprechenden, aber letztlich kurzen Erholungsversuch geriet die Aktie des norwegischen Wasserstoff-Spezialisten erneut unter Verkaufsdruck. Der Versuch der Bullen, den Kurs dauerhaft über der psychologisch wichtigen Marke von 2,30 NOK zu etablieren, scheiterte kläglich.
Industrialisierung vs. Profitabilität: Der steinige Weg
Dabei mangelt es eigentlich nicht an technologischen Visionen. Erst im Dezember 2025 traf Nel die finale Investitionsentscheidung, die Produktion der nächsten Generation ihrer „Pressurized Alkaline“-Plattform am Standort Herøya massiv auszubauen. Dieses Projekt, das vom EU-Innovationsfonds mit bis zu 135 Millionen Euro unterstützt wird, soll die Herstellungskosten für grünen Wasserstoff drastisch senken. Doch an der Börse zählt derzeit nicht nur das Potenzial von morgen, sondern auch die Bilanz von heute.
Charttechnik: Die 2,20-NOK-Marke im Fadenkreuz
Aus technischer Sicht ist das Bild deutlich angeschlagen. Das Unvermögen, die Zone um 2,30 NOK zu verteidigen, hat den Fokus der Trader auf tiefere Unterstützungen gelenkt. Kurzfristig gilt nun der Bereich um 2,20 NOK als die letzte Verteidigungslinie; ein nachhaltiger Bruch dieser Marke könnte eine neue Welle technisch motivierter Verkäufe auslösen. Da der Kurs derzeit unter den zentralen gleitenden Durchschnitten notiert, bleibt die Lage äußerst anfällig für weitere Rücksetzer. An deutschen Handelsplätzen spiegelt sich diese Tristesse bei Notierungen um 0,19 Euro wider.
Countdown zum Quartalsbericht: Warten auf den Impuls
Alle Augen richten sich nun auf den anstehenden Abschlussbericht für das vierte Quartal 2025, der für Anfang März 2026 erwartet wird. Für Nel ASA wird dieser Termin zur Stunde der Wahrheit: Das Unternehmen muss beweisen, dass die strategischen Investitionen in Effizienz und Kostenkontrolle bereits Früchte tragen.
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