Die Münchener Rück steht vor einer wegweisenden Phase. Nach einer ruhigen Handelswoche richten sich alle Blicke auf die anstehende Zahlenvorlage. Ende Februar präsentiert der Rückversicherungsriese die Jahreszahlen 2025 – und damit auch den entscheidenden Ausblick auf 2026.

Die wichtigsten Termine im Überblick:

  • 26. Februar 2026: Jahreszahlen 2025
  • 29. April 2026: Hauptversammlung mit Dividendenbeschluss
  • 12. Mai 2026: Q1-Zahlen 2026

Was die Zahlen verraten werden

Das Geschäftsergebnis 2025 dürfte erste Hinweise auf die Ertragskraft des Konzerns liefern. Entscheidender aber ist der Managementausblick: Wie schätzt die Führungsetage das laufende Jahr ein? Welche strategischen Weichenstellungen sind geplant?

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Für dividendenorientierte Anleger steht ein weiterer Punkt im Fokus: die Höhe der Ausschüttung. Der Vorschlag zur Gewinnverwendung wird auf der Hauptversammlung Ende April formell beschlossen. Die Dividendenpolitik gilt traditionell als wichtiges Investmentkriterium bei der Münchener Rück.

Branchenumfeld bleibt Unsicherheitsfaktor

Das Marktumfeld für Rückversicherer bringt spezifische Risiken mit sich. Großschadenereignisse wie Naturkatastrophen können die Ergebnisse erheblich belasten. Besonders die Hurrikansaison im dritten Quartal wird von Marktteilnehmern aufmerksam verfolgt.

Auch das Zinsumfeld spielt eine wesentliche Rolle: Es beeinflusst die Erträge aus Kapitalanlagen und damit die Gesamtertragslage des Konzerns.

Am 26. Februar folgen die Jahreszahlen. Bis dahin fehlen konkrete Impulse – die Aktie bewegt sich nahe dem 52-Wochen-Tief bei 506,80 Euro. Der weitere Verlauf hängt maßgeblich davon ab, wie das Management die Geschäftsaussichten einordnet.

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