Microsoft Aktie: KI-Offensive mit Nvidia-Hardware
Nvidia-CEO Jensen Huang präsentierte am Montag auf der CES 2026 in Las Vegas die neue Rubin-Plattform – und Microsoft gehört zu den ersten Großabnehmern. Das Redmonder Unternehmen plant die Integration der leistungsstarken Systeme in seine Fairwater AI-Superfabriken. Die neuen Chips sollen KI-Trainings um das 3,5-fache und Inferenzberechnungen um das Fünffache beschleunigen.
Für Microsoft bedeutet diese Hardware-Generation einen strategischen Vorteil im Wettbewerb um KI-Dominanz. Die Rubin NVL72-Rack-Systeme versprechen nicht nur höhere Geschwindigkeit, sondern auch drastisch reduzierte Betriebskosten – bis zu zehnmal günstiger pro Token im Vergleich zur Vorgängerarchitektur Blackwell.
Daten im Visier der Angreifer
Während Microsoft seine KI-Infrastruktur ausbaut, verschärft sich die Bedrohungslage. Die Microsoft-365-Umgebung steht unter massiven Phishing-Wellen, wie aktuelle Berichte zeigen. Unternehmen weltweit sensibilisieren sich zunehmend dafür, dass Datensicherheit zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird.
Ein aktueller Fall unterstreicht die Dimension: Ein 29-jähriger Litauer soll über ein vermeintliches Gratis-Aktivierungstool für Windows und Office weltweit 2,8 Millionen Computer mit Schadsoftware verseucht haben. Die Malware manipulierte Krypto-Transfers und zeigt, wie anfällig selbst etablierte Software-Ökosysteme sein können. Der Verdächtige wurde mittlerweile verhaftet.
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Cloud-Gigant unter Dauerbeschuss
Meta trainiert KI-Modelle mit Millionen privater Nutzerdaten und riskiert Datenschutzskandale – eine Entwicklung, die auch Microsoft betrifft. Denn die Konzerne konkurrieren um dieselben KI-Talente und dieselbe Rechenkapazität. Der Druck steigt, sichere und gleichzeitig leistungsfähige Systeme bereitzustellen.
Die angekündigten Rubin-Chips von Nvidia könnten Microsoft hier einen Vorsprung verschaffen. Bank of America-Analysten betonten nach dem CES-Event, dass Nvidia trotz hoher Bewertung mit über 35 Prozent EPS-Wachstum pro Jahr die Dominanz im KI-Computing behält. Für Microsoft als Großabnehmer bedeutet das Zugang zu Technik, die Wettbewerber erst später erhalten dürften.
Parallel verschärfen Regulierer weltweit Meldepflichten. Europa reagiert mit NIS2-Regulierungen auf KI-Agenten und Deepfakes, die Lieferketten bedrohen. Für Cloud-Anbieter wie Microsoft steigen damit die Compliance-Anforderungen – aber auch die Chancen, sich als vertrauenswürdiger Partner zu positionieren.
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