Antimon ist selten, strategisch wertvoll — und gerade so teuer wie nie zuvor. Maxus Mining hat seinen Fokus nun klar auf dieses kritische Mineral ausgerichtet und am 30. März 2026 einen umfassenden Explorationsplan für die kommende Feldsaison vorgestellt. Das Unternehmen will damit eine Versorgungslücke füllen, die China durch Exportbeschränkungen hinterlassen hat.

Rekordpreise als Rückenwind

Der Antimonpreis hat zuletzt rund 47.000 US-Dollar pro Tonne erreicht — ein Rekordniveau, das die strategische Bedeutung des Minerals unterstreicht. Westliche Regierungen, darunter Kanada und die USA, reagieren mit Milliardenprogrammen zur Förderung heimischer Rohstoffproduktion. Maxus Mining positioniert sich als vorgelagerter Lieferant für nordamerikanische Abnehmer in der Rüstungs- und Industriebranche.

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Das Flaggschiff-Projekt Alturas liefert dabei historisch beeindruckende Kennzahlen: Frühere Produktionsaufzeichnungen weisen durchschnittliche Gehalte von rund 57,2 % Antimon aus, Spitzenproben erreichten sogar 69,5 %. CEO Scott Walters nannte die Definition einer wirtschaftlich verwertbaren Antimon-Ressource als primäres Ziel der Feldsaison 2026.

Bohrstart für Juni geplant

Für die Umsetzung stehen rund vier Millionen US-Dollar bereit. Das Programm umfasst luftgestützte VTEM-Surveys sowie eine Diamantbohrkampagne von mehr als 2.000 Metern, die für Anfang Juni 2026 angesetzt ist — alle erforderlichen Genehmigungen liegen bereits vor. Rund 90 % der Liegenschaften in British Columbia sind über bestehende Straßennetze erreichbar, was die Betriebskosten niedrig halten soll.

Ergänzend plant das Unternehmen metallurgische Tests und Sortierversuche an historischen Abraumhalden, ebenfalls für Mitte 2026. Diese sollen Möglichkeiten für eine frühe Produktion oder Partnerschaften mit bestehenden Verarbeitungsanlagen in Montana ausloten.

Die monatlichen Verwaltungskosten liegen bei 30.000 bis 32.000 US-Dollar, netto ohne direkte Explorationsaufwendungen. Ein Großteil des eingesetzten Kapitals fließt damit direkt in die Feldarbeit. Die Aktie notiert aktuell nahe ihrem 52-Wochen-Tief — der operative Fortschritt im Laufe der Bohrsaison dürfte zum entscheidenden Kurstreiber werden.

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