Max Power Mining hat drei Nominierungen für die Canadian Hydrogen Convention 2026 erhalten – genau zu dem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen parallel an zwei Bohrstellen in Saskatchewan aktiv ist und Kanadas erste bestätigte Wasserstoff-Entdeckung weiter untersucht. Die Auszeichnungen würdigen sowohl das Lawson-Projekt als auch die technologische Innovationskraft des Unternehmens.

Anerkennung auf nationaler Bühne

Am 5. März 2026 gab Max Power Mining bekannt, dass CEO Ran Narayanasamy und das Unternehmen für drei der neun Preise nominiert sind, die auf der Canadian Hydrogen Convention in Edmonton (21.–23. April) vergeben werden. Max Power konkurriert um den Hydrogen Project Award und den Digital Innovation Award, während Narayanasamy für den Emerging Hydrogen Leader Award nominiert ist.

Zusätzlich wird Narayanasamy am 22. April die erste Podiumsdiskussion der Convention zum Thema natürlicher Wasserstoff moderieren. An der Runde mit dem Titel „Naturally Occurring Hydrogen: Exploring Canada's Potential" nimmt unter anderem Steve Halabura teil, Chief Geoscientist bei Max Power.

Lawson-Entdeckung als Fundament

Die Nominierungen fußen auf der Bestätigung vom 16. Januar 2026: Max Power wies am Bohrloch Lawson Wasserstoffkonzentrationen von bis zu 286.000 ppm nach – die erste erfolgreiche Wasserstoff-Entdeckung Kanadas. Der Fund belegt ein funktionierendes Wasserstoffsystem im Untergrund entlang des Genesis Trends, einer geologischen Struktur, die sich über rund 475 Kilometer von Saskatchewan bis in die US-Bundesstaaten Montana und die Dakotas erstreckt.

Das Unternehmen hält derzeit Lizenzen für etwa 1,3 Millionen Acres in der Region und hat Anträge für weitere 5,7 Millionen Acres gestellt. Entlang des Genesis Trends wurden mindestens 80 weitere Strukturen identifiziert, die dem Lawson-Fund ähneln.

Bracken-Bohrung testet größere Zusammenhänge

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Parallel zur Ressourcenmodellierung bei Lawson läuft seit Kurzem die Bohrung am zweiten Ziel namens Bracken nahe der Grenze zu Montana. Anders als Lawson verfolgt Bracken ein stratigraphisches geologisches Konzept, das auf 34,3 Kilometern neuer 2D-Seismik basiert. Ziel ist die Klärung der Frage, ob Wasserstoff-Vorkommen über größere Beckenbereiche verteilt auftreten – eine Voraussetzung für kommerzielle Skalierbarkeit.

Parallel dazu führt Tetra Tech seit der Woche vom 23. Februar 2026 eine hochauflösende 3D-Seismik über 47 Quadratkilometer bei Lawson durch. Die Daten sollen geologische Strukturen präzise abbilden, die Wasserstoff speichern können, und bilden die Grundlage für die erste formale Ressourcenschätzung im ersten Halbjahr 2026.

KI-gestützte Exploration mit MAXX LEMI

Max Power setzt auf die hauseigene MAXX LEMI Platform, ein KI-gestütztes System, das seismische Daten, Bohrergebnisse, strukturelle Interpretationen und historische Untergrund-Datensätze zu einem einheitlichen Targeting-Framework zusammenführt. Mit jedem neuen Datensatz wird die Plattform leistungsfähiger – ein Vorteil, der sich bei der Expansion auf weitere Becken auszahlen soll.

Namhafte Investoren wie Eric Sprott (über 2176423 Ontario Ltd.) haben zuletzt ihre Positionen ausgebaut. Sprott erwarb 600.500 Aktien zu 0,8205 CAD und hält nun rund 9,8 Prozent der ausstehenden Anteile. Auch der strategische Partner REV Exploration Corp. erhöhte seinen Anteil durch Ausübung von Warrants auf etwa fünf Prozent.

Ausblick auf die erste Ressourcenschätzung

Für die erste Jahreshälfte 2026 plant Max Power die Fertigstellung der 3D-Seismik bei Lawson sowie mindestens ein weiteres Bestätigungsbohrloch. Die Kombination dieser Messungen, Laboranalysen und Bohrergebnisse soll in die erste offizielle Ressourcenschätzung des Projekts münden. Saskatchewan verfügt bereits über etablierte Regulierungsrahmen für natürlichen Wasserstoff und liegt in der Nähe des industriellen Korridors Regina–Moose Jaw, wo Nachfrage nach Wasserstoff vorhanden ist.

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