Nach der Entdeckung von natürlichem Wasserstoff in Saskatchewan schaltet Max Power Mining einen Gang höher. Das Unternehmen startet seine bisher umfangreichste Feldoperation: eine 3D-Seismik-Kampagne auf dem Lawson-Projekt. Ziel ist es, die Ausmaße des Vorkommens exakt zu bestimmen und den Weg für eine erste formelle Ressourcenschätzung zu ebnen.

Tetra Tech übernimmt die Führung

Für die Durchführung dieser kritischen Phase hat Max Power Mining den globalen Ingenieur-Dienstleister Tetra Tech verpflichtet. Die Arbeiten auf dem 47 Quadratkilometer großen Areal begannen planmäßig in der Woche vom 23. Februar. Diese 3D-Vermessung ist weit mehr als eine Routineuntersuchung: Sie dient dazu, die Struktur des Reservoirs im Detail zu verstehen und den optimalen Standort für eine anstehende Bestätigungsbohrung festzulegen.

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Die Maßnahme knüpft direkt an den Erfolg vom Januar an. Damals bestätigten Analysen eine Wasserstoffkonzentration von bis zu 28,6 Prozent (286.000 ppm) – ein Wert, der das wirtschaftliche Potenzial des Lawson-Projekts unterstreicht. Die Kombination aus den neuen seismischen Daten und den bestehenden Bohrergebnissen soll nun in ein konkretes Ressourcenmodell fließen.

Prominente Unterstützung und Marktreaktion

Das Potenzial des Projekts hat auch kapitalkräftige Marktteilnehmer überzeugt. Der prominente Rohstoff-Investor Eric Sprott stieg kürzlich ein und sicherte sich rund 9,8 Prozent der Anteile am Unternehmen. Parallel dazu erhöhte der Partner REV Exploration seine Beteiligung. Diese finanzielle Rückendeckung ist essenziell, da Max Power Mining nicht nur das Lawson-Projekt vorantreibt, sondern Lizenzen für rund 1,3 Millionen Acres entlang des sogenannten Genesis-Trends hält.

An der Börse wird der operative Fortschritt honoriert. Die Aktie markierte am Freitag mit 0,99 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch und verzeichnet seit Jahresanfang ein Plus von über 150 Prozent.

Konkreter Zeitplan für 2026

Der Fahrplan für die kommenden Monate ist eng getaktet. Max Power Mining plant, die seismische Erfassung zügig abzuschließen und noch im ersten Halbjahr 2026 mindestens eine weitere Bestätigungsbohrung durchzuführen. Diese Datenbasis aus Geophysik und Bohrungen soll anschließend die Grundlage für die erste offizielle Ressourcenschätzung des Projekts bilden und die geologische Bewertung des kanadischen Wasserstoffsektors maßgeblich prägen.

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