Die Aktie des führenden Zellulosefaserherstellers Lenzing zeigt sich aktuell in einer volatilen, aber stabilisierenden Phase. Nach dem deutlichen Rückgang in der vergangenen Woche um 11,76 Prozent konnte sich das Papier zum Monatsende wieder fangen und notiert bei 28,65 Euro (Stand: 30. März). Bemerkenswert ist die Erholung im vergangenen Monat mit einem Plus von 10,47 Prozent, nachdem die Aktie am 3. Februar mit 24,15 Euro ihren Tiefpunkt der letzten zwölf Monate erreicht hatte. Besonders hervorzuheben ist die jüngste deutliche Aufwärtskorrektur der Analystenerwartungen für die Bilanzgewinne, was auf eine mögliche operative Verbesserung hindeutet.

Fundamentaldaten sprechen für Unterbewertung

Anzeige

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Lenzing?

Die fundamentale Bewertung der Lenzing-Aktie offenbart ein gemischtes Bild. Mit einem aktuellen Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von nur 0,42 und einem Kurs-Cashflow-Verhältnis von 3,43 erscheint der Titel auf den ersten Blick deutlich unterbewertet. Auch das Verhältnis zum Nettobuchwert deutet auf eine günstige Bewertung hin. Die fünf aktiv beobachtenden Analysten sind sich einig in ihrer neutralen "Halten"-Empfehlung mit einem durchschnittlichen Kursziel von 33,28 Euro, was ein Aufwärtspotential von knapp 18 Prozent bedeuten würde. Problematisch bleibt jedoch die hohe Verschuldung des Unternehmens, die zusammen mit einer unzureichenden Rentabilität und der schwachen Dividendenpolitik die positiven Bewertungsaspekte trübt.

Anzeige

Lenzing-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Lenzing-Analyse vom 31. März liefert die Antwort:

Die neusten Lenzing-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Lenzing-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 31. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Lenzing: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...