International Business Machines Corp: Wachstumstrott aufrechterhalten!
IBM positioniert sich zum Ende des Februars 2026 verstärkt als Architekt für institutionelle Blockchain-Lösungen. Während die Märkte primär auf die Auswirkungen generativer KI blicken, skaliert der Konzern im Hintergrund seine Plattformen für Tokenisierung und digitale Verwahrung. Gelingt IBM damit der entscheidende Sprung vom Experiment zum produktiven Standard für Großbanken?
Fokus auf produktive Infrastruktur
Der Konzern hat seine Strategie von experimentellen Pilotprojekten hin zu einsatzbereiten Infrastrukturen verschoben. Zentraler Baustein ist die Plattform „Digital Asset Haven“, eine Kooperation mit dem Wallet-Spezialisten Dfns. Das System ist darauf ausgelegt, die Verwaltung von Kryptowährungen, Stablecoins und tokenisierten Realwelt-Assets (RWAs) für regulierte Finanzinstitute zu bündeln.
Derzeit unterstützt das Ökosystem das Lifecycle-Management auf über 40 öffentlichen und privaten Blockchains. Damit schließt IBM die technologische Lücke zwischen erlaubnispflichtigen Registern wie Hyperledger Fabric und öffentlichen Netzwerken.
Meilensteine im zweiten Quartal
Die kommenden Monate sind für die Integration der Technologie in die Kernbankensysteme kritisch. Ein zentraler Termin ist die für das zweite Quartal 2026 geplante Veröffentlichung der On-Premises-Version von Digital Asset Haven. Diese lokale Installationsvariante richtet sich gezielt an Tier-1-Banken, die aufgrund regulatorischer Vorgaben strikte Anforderungen an die Datenresidenz und die eigenständige Verwahrung (Self-Custody) stellen.
Parallel dazu treibt IBM im Rahmen des Hedera Governing Council technische Sicherheits-Frameworks voran, um die Transparenz in Lieferketten und ESG-Projekten zu erhöhen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Token Taxonomy Framework (TTF). Hier werden Interoperabilitätsstandards entwickelt, die Unternehmenstoken plattformneutral machen sollen – eine Grundvoraussetzung für die 24/7-Abwicklungsnetze, die derzeit von globalen Zentralbanken erprobt werden.
Sicherheit durch Confidential Computing
IBM nutzt seine Erfahrung mit Hochsicherheitsserver-Strukturen, wie den LinuxONE-Systemen, um „Confidential Computing“ für den Schutz privater Schlüssel anzubieten. Den rechtlichen Rahmen für diese Dienste bildet der „GENIUS Act“ aus dem Jahr 2025. Diese Gesetzgebung hat die notwendige Rechtssicherheit für Stablecoins und tokenisierte Einlagendienste geschaffen, auf die die IBM-Infrastruktur spezialisiert ist.
Am 13. März 2026 endet die Nominierungsfrist für die PayTech Awards, bei denen mehrere Blockchain-Siedlungsprojekte von IBM-Partnern als Favoriten gelten. Im Anschluss daran wird der marktweite Rollout der On-Premises-Plattform im zweiten Quartal zeigen, wie hoch die tatsächliche Adoptionsrate bei großen Finanzinstituten ausfällt.
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