Homeland Uranium Aktie: Funde bestätigt
Homeland Uranium meldet operative Fortschritte auf seinem Coyote-Basin-Projekt. Das Bohrprogramm der Phase II ist bereits zu rund 71 Prozent abgeschlossen und liefert konsistente Belege für eine radioaktive Mineralisierung. In einem Marktumfeld, das von knappen Kapazitäten geprägt ist, verdichten sich damit die Hinweise auf ein potenziell werthaltiges Vorkommen.
- Bohrprogramm zu 71 % abgeschlossen (3.777 von 5.300 Metern).
- Mineralisierte Zone von 1.000 m x 600 m im Süden identifiziert.
- Geringe Tiefe: Funde liegen überwiegend zwischen 50 und 100 Metern.
- Erweiterungspotenzial: Vorkommen nach Süden und Osten weiterhin offen.
Exploration im Zeitplan
Die bisherigen Arbeiten umfassen 3.777 Meter an Umkehrspülbohrungen (RC). Besonders im südlichen Projektareal konnte das Unternehmen eine lateral kontinuierliche Zone mit erhöhter Radioaktivität nachweisen. Diese Erstreckung ist mit Abmessungen von etwa 1.000 Metern in Ost-West-Richtung und 600 Metern in Nord-Süd-Richtung signifikant und bleibt für weitere Ausdehnungen offen.
In der zentralen historischen Ressourcenfläche bestätigten neue Bohrungen zudem eine oberflächennahe Radioaktivität. Diese Ergebnisse decken sich mit Berichten von Anfang Januar und stärken das Vertrauen in die Kontinuität des Systems innerhalb der Fort-Union-Formation. Doch kann Homeland Uranium diese Ergebnisse nun zügig in eine verlässliche Ressourcenschätzung überführen?
Marktumfeld bietet Rückenwind
Die operativen Fortschritte fallen in eine Phase, in der der globale Uranmarkt vor massiven Herausforderungen steht. Experten sehen einen Wendepunkt erreicht, da die aktuelle Minenproduktion lediglich 74 bis 90 Prozent des weltweiten Reaktorbedarfs deckt. Dieses strukturelle Defizit stützt die Erwartung langfristig hoher Preise.
Zusätzliche Impulse kommen aus der Politik. Das US-Energieministerium stellt rund 2,7 Milliarden US-Dollar für die heimische Urananreicherung bereit. Diese Maßnahmen sind Teil einer industriellen Neuausrichtung, die durch den steigenden Strombedarf von Rechenzentren und eine Renaissance der Kernenergie getrieben wird. Bis 2040 könnte sich die weltweite Urannachfrage Schätzungen zufolge verdoppeln.
Homeland Uranium muss nun die verbleibenden rund 1.500 Bohrmeter des aktuellen Programms abschließen. Die Daten der finalen Phase werden entscheidend sein, um die Grenzen der Mineralisierung nach Süden und Osten zu definieren und die wirtschaftliche Relevanz der flachen Funde abschließend zu bewerten. Angesichts langer Vorlaufzeiten für neue Minenprojekte ist die zeitnahe Validierung dieser Vorkommen der zentrale Faktor für die weitere Projektentwicklung.
Homeland Uranium-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Homeland Uranium-Analyse vom 01. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Homeland Uranium-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Homeland Uranium-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 01. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Homeland Uranium: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








