Hirscher: "Leider bin ich nicht zum Rennfahren gekommen"
Prominenter Besuch beim Nacht-Riesentorlauf in Schladming.
Marcel Hirscher stattet der Planai einen Besuch ab, zeigt sich erstmals seit seinem Kreuzbandriss Anfang Dezember in der Öffentlichkeit.
"Der Plan war anders, nämlich dass ich da selber runterfahre. Jetzt sind wir halt so da", sagt Hirscher, der gemeinsam mit seiner Freundin die Zuschauerrolle im Zielraum der Planai einnimmt. "Mir war es wichtig, ihr meine Welt zu zeigen."
Aus seiner Welt wurde Hirscher am 3. Dezember schlagartig rausgerissen. Beim Training auf der Reiteralm beendete die erste schwere Verletzung seiner Karriere das Comeback-Projekt, bevor es richtig begonnen hat.
"Am Anfang war da schon große Frustration und Enttäuschung. Ich habe immer geglaubt, ein Kreuzbandriss passiert mir nicht so schnell, weil ich halt so oft Glück hatte", gibt der achtfache Gesamtweltcup-Sieger zu.
Hirscher: "Ich habe mich bis jetzt nicht wirklich mit der Situation angefreundet"








