Hecla Mining hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Rekordumsatz von 1,4 Milliarden Dollar abgeschlossen — und gleichzeitig die Rückkehr in die Gewinnzone vollzogen. Nach einer Phase operativer Belastungen liefert das Unternehmen nun handfeste Zahlen, die das strategische Umbauprogramm rechtfertigen.

Starke Zahlen, klare Richtung

Der Nettogewinn für 2025 belief sich auf 321 Millionen Dollar. Treiber waren die drei wichtigsten Silberproduktionsstätten des Unternehmens: Greens Creek, Lucky Friday und Keno Hill. Alle drei Standorte steigerten ihre Fördervolumina im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Ergänzend dazu meldet Hecla positive Ergebnisse aus der zweiten Testphase einer Kooperation mit EnviroGold Global. Das Projekt zielt darauf ab, aus bereits verarbeitetem Abraummaterial zusätzliches Silber und Gold zurückzugewinnen — eine potenzielle Ergänzungsquelle, die ohne neue Abbauflächen auskommt.

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Fokus auf Silber, Abkehr von Gold

Das Management schärft die strategische Ausrichtung konsequent: Goldanlagen sollen veräußert werden, um Kapital und operative Kompetenz auf das Silberportfolio zu konzentrieren. Silber notiert aktuell bei rund 89 Dollar je Unze, nach einer Phase erhöhter Volatilität.

Rückenwind liefert die Nachfragestruktur: Das Silver Institute verzeichnet trotz schwächerer Schmucknachfrage ein globales Marktdefizit. Wachsende Investmentnachfrage und der steigende Silbereinsatz in Infrastruktur für KI-Rechenzentren stützen den Markt strukturell.

Insider-Transaktionen und institutionelle Bewegungen

Zwei Vizepräsidenten trennten sich zuletzt von Anteilen: David C. Sienko verkaufte 207.553 Aktien zu 19,42 Dollar, Kurt Allen veräußerte 52.219 Aktien zu 21,91 Dollar. Auf institutioneller Seite baute FORA Capital LLC im dritten Quartal 2025 seine Position deutlich aus — auf 230.283 Aktien im Wert von rund 2,79 Millionen Dollar.

Die Hecla-Aktie notiert aktuell rund 36 Prozent unterhalb ihres 52-Wochen-Hochs von 26,90 Euro, hat auf Jahressicht aber dennoch mehr als 220 Prozent zugelegt. Das Unternehmen schüttet quartalsweise eine Dividende von 0,0038 Dollar je Aktie aus.

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