Goldpreis LBMA: Kundenfeedback berücksichtigt
Nach einem spürbaren Rücksetzer vom Rekordhoch sucht der Goldpreis derzeit nach einer festen Basis. Während geopolitische Spannungen im Nahen Osten das Edelmetall stützen, bremst ein starker US-Dollar die Erholung aus. Nun blicken Anleger gespannt auf die US-Notenbank, deren Aussagen die nächste große Richtungsentscheidung erzwingen könnten.
Zwischen Zinssorgen und Krisenmodus
Der jüngste Preisverfall von rund 15 Prozent seit dem Allzeithoch bei knapp 5.600 US-Dollar hat technische Spuren hinterlassen. Verantwortlich für den Druck ist vor allem die Zinspolitik. Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten und die Schließung der Straße von Hormuz haben den Ölpreis über die Marke von 110 US-Dollar getrieben. Das schürt neue Inflationsängste. Ein anhaltend hohes Zinsniveau macht das zinslose Gold im Vergleich zum US-Dollar für Investoren weniger attraktiv.
Das Hauptereignis des heutigen Handelstages ist der Auftritt von Fed-Chef Jerome Powell. Signalisiert er, dass die Zinsen aufgrund der gestiegenen Energiekosten länger auf dem aktuellen Niveau verharren, dürfte das den Dollar weiter stärken und Gold belasten. Schlägt er hingegen weichere Töne an, könnte das die erhoffte Erholungsrally auslösen. Flankiert wird die Rede von einer dichten Datenwoche, die Investoren engmaschig verfolgen.
Analysten bleiben optimistisch
Aus charttechnischer Sicht deuten die Indikatoren darauf hin, dass die Verkaufswelle vorerst gestoppt ist. Der Preis hat sich im Bereich der wichtigen Unterstützung von 4.370 US-Dollar stabilisiert. Große institutionelle Adressen werten den jüngsten Rücksetzer ohnehin als normale Marktbereinigung und nicht als Trendwende. So rufen Banken wie BNP Paribas und UBS weiterhin Kursziele von 6.000 bis 6.200 US-Dollar für die kommenden Monate aus.
Die endgültige Bestätigung für eine nachhaltige Bodenbildung steht allerdings noch aus. Fällt der US-Arbeitsmarktbericht am Karfreitag mit weniger als 50.000 neuen Stellen schwach aus, eröffnet das den Käufern den Weg in Richtung der 4.800-Dollar-Marke. Ein starker Bericht über 100.000 Stellen dürfte den Kurs hingegen einem harten Test der tieferen Unterstützungszonen nahe 4.100 US-Dollar unterziehen.
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