Future Fuels Aktie: Neue Ziele
Future Fuels sorgt mit frischen Explorationsdaten für Gesprächsstoff. Das Unternehmen hat die Ergebnisse einer umfassenden Schwerkraftmessung im Hornby Basin Uranium Project vorgelegt – und damit die Grundlage für die nächste Explorationsrunde geschaffen. Für Anleger stellt sich nun vor allem eine Frage: Wie konkret werden die Pläne für 2026?
Präzisere Uran-Ziele im Hornby Basin
Die jetzt veröffentlichten Resultate stammen aus der bislang detailliertesten Boden-Schwerkraftmessung im Uran-Distrikt des Hornby Basin. Auf Basis dieser Daten konnten mehrere hochpriorisierte Schwereanomalien abgegrenzt werden.
Diese Anomalien liegen in Bereichen bedeutender geologischer Strukturen und bereits bekannter Uran-Mineralisierung. Damit verdichtet sich das geologische Bild des Projekts deutlich: Künftige Exploration muss weniger „im Blindflug“ erfolgen, sondern kann viel gezielter auf klar definierte Zonen ausgerichtet werden.
Das Management wertet die neuen Ziele als Chance, das Projekt auf Ebene eines ganzen Uran-Distrikts voranzubringen. Operativ bedeutet das: Weniger breite Erkundung, mehr Fokussierung auf potenziell ergiebige Strukturen.
Fahrplan Richtung Bohrprogramm 2026
Mit den neuen Daten im Rücken stellt Future Fuels die Weichen für die nächste Explorationssaison. Die Auswertung läuft, gleichzeitig konkretisiert sich die Planung für 2026.
Kernstück dieser Planungen ist ein vorgeschlagenes Bohrprogramm über 10.000 Meter. Damit würde das Unternehmen den Übergang von großflächigen Messkampagnen hin zu zielgerichteten Bohrungen vollziehen – ein entscheidender Schritt, um eine mögliche Ressource überhaupt nachweisen zu können.
Die jüngsten Entwicklungen lassen sich in einem klaren operativen Fahrplan zusammenfassen:
- Abschluss einer detaillierten Boden-Schwerkraftmessung im Hornby-Projekt
- Abgrenzung mehrerer Bohrziele mit hoher Priorität
- Bestätigung, dass Schwerkraftmessungen sich als effektive Explorationsmethode in der Region eignen
- Vorschlag eines 10.000-Meter-Bohrprogramms für die Saison 2026
An der Börse spiegelt sich der Fortschritt bislang nur moderat wider: Die Aktie schloss gestern bei 0,50 Euro und liegt damit rund 8 % höher als noch vor 30 Tagen, notiert aber weiterhin etwa 30 % unter ihrem 52‑Wochen-Hoch.
Marketingoffensive für Investorenreichweite
Parallel zur technischen Arbeit will Future Fuels die Wahrnehmung am Kapitalmarkt gezielt stärken. Dazu hat das Unternehmen einen 60-tägigen Marketingvertrag mit der MCS Market Communication Service GmbH abgeschlossen.
Das vereinbarte Budget von 155.000 Euro soll genutzt werden, um die Sichtbarkeit in wichtigen Märkten Europa und Nordamerika zu erhöhen. Geplant sind vor allem Maßnahmen im Online-Marketing und in der digitalen Werbung, um ein breiteres Anlegerpublikum anzusprechen und die jüngsten Fortschritte im Projekt klar zu kommunizieren.
Für die nächsten Monate zeichnet sich damit ein doppelter Fokus ab: technisch die Bohrziele für 2026 weiter schärfen und zugleich die Story rund um das Hornby Basin Uranium Project international bekannter machen. Wie überzeugend das Paket wirkt, dürfte sich mit der finalen Bohrplanung und dem Start des Programms im Jahr 2026 konkret zeigen.
Future Fuels-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Future Fuels-Analyse vom 15. Januar liefert die Antwort:
Die neusten Future Fuels-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Future Fuels-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 15. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Future Fuels: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








