Frequentis-Aktie: Premiere im Vereinigten Königreich!
Frequentis meldet die erfolgreiche Lieferung eines voll integrierten Leitstellensystems für den West Yorkshire Fire & Rescue Service (WYFRS). Anders als bisherige Ansätze setzt jener auf eine Lösung in einer Public Cloud. Dadurch ergeben sich einige Vorteile, darunter eine bessere Skalierbarkeit und eine größere Widerstandsfähigkeit gegenüber Angriffsversuchen. Durch den dezentralen Aufbau sind zudem generell Ausfälle wesentlich unwahrscheinlicher.
Versprochen wird eine einfache Umgebung für verschiedene Dienste mit der Möglichkeit, Systeme von Drittanbietern zu integrieren. Den Einsatzkräften wird also eine große Flexibilität ermöglicht. Zum Einsatz kommt die neue Einrichtung im Hauptquartier des WYFRS, von wo aus 40 Feuerwachen unterstützt werden sollen. Ermöglicht werden soll damit ein effektives Notfallmanagement auf einer Fläche von 800 Quadratmeilen für über 2,2 Millionen Menschen.
Frequentis: Mit gutem Beispiel voran
Sowohl Frequentis als auch der Kunde zeigen sich begeistert von den Ergebnissen. Das cloudbasierte Modell reduziere den Bedarf an Infrastruktur und vereinfache die laufende Wartung. Frequentis sieht darin ein Leuchtturmprojekt und einen Schlüsselmoment für die Leitstellen-Innovation im Vereinigten Königreich. Finanzielle Details wurden nicht mitgeteilt. An der Börse machen sich die Anleger dennoch die eine oder andere neue Hoffnung.
Im beste Fall dient das Ganze als anschauliches Beispiel, dem in Zukunft noch weitere Aufträge folgen könnten. Im Vertrauen darauf machte sich heute im frühen Handel gute Stimmung bemerkbar. Die Frequentis-Aktie konnte bis zum Vormittag um 2,4 Prozent bis auf 68,60 Euro zulegen. Trotz der Korrekturen aus den letzten Wochen notiert das Papier hier knapp 85 Prozent höher als vor einem Jahr.
Erfolgsverwöhnt
Für Frequentis ist das Ganze nur ein Erfolg von vielen. Die Systeme des Unternehmens sind derzeit gefragter denn je, auch mit Blick auf die zunehmende Bedeutung von Drohnen. Dass die Aktie sich von ihren Höchstständen etwas verabschiedet hat, lässt sich mit dem Irankrieg und den Auswirkungen auf den Flugbetrieb erklären. Allerdings ergeben sich dadurch mittelfristig sogar neue Chancen. Denn die Flugsicherung verliert gerade in unsicheren Zeiten nichts von ihrer Bedeutung.
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