Bill Ackman bläst zum Angriff auf die staatliche Verwaltung von Freddie Mac. Der Hedgefonds-Manager verhandelt derzeit direkt mit hochrangigen US-Regierungsvertretern über eine radikale Umgestaltung des Hypothekengiganten. Ziel ist es, die jahrelange staatliche Kontrolle zu beenden und den Weg für eine Rückkehr an die New Yorker Börse freizumachen.

Verhandlungen auf höchster Ebene

Gestern wurde bekannt, dass der Pershing-Square-Chef einen konkreten Vorschlag zur Restrukturierung vorgelegt hat. In Gesprächen mit dem Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates, Kevin Hassett, und Vertretern des Finanzministeriums warb Ackman dafür, die milliardenschweren Ansprüche der US-Regierung als abgegolten zu betrachten.

Sein Argument ist simpel: Der Staat habe seit der Finanzkrise 2008 bereits über 300 Milliarden US-Dollar an Dividenden kassiert und sei damit ausreichend entschädigt worden. Der Plan sieht vor, dass die Regierung ihre Optionen auf rund 80 Prozent der Stammaktien ausübt, um das Unternehmen anschließend wieder offiziell an der Börse zu listen.

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Operative Stärke trifft auf Kursverfall

Trotz der politischen Ambitionen zeigt sich der Markt skeptisch. Die Aktie von Freddie Mac hat im laufenden Jahr bereits 52 Prozent an Wert verloren. Diese deutliche Abwärtsbewegung spiegelt die Ungewissheit über den Zeitplan für ein Ende der staatlichen Vormundschaft wider. Analysten von Wedbush dämpften zuletzt die Erwartungen und rechnen damit, dass ein öffentliches Aktienangebot erst nach den kommenden Zwischenwahlen realistisch ist. Politische Widerstände und verschobene Prioritäten der Administration gelten als Hauptgründe für diese vorsichtige Haltung.

Dabei lieferte das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2025 solide Fundamentaldaten. Mit einem Nettoergebnis von 10,7 Milliarden US-Dollar und einem Umsatz von über 23 Milliarden US-Dollar steht Freddie Mac finanziell stabil da. Das Nettovermögen kletterte zuletzt auf über 70 Milliarden US-Dollar.

Regulatorische Erleichterungen für Kreditnehmer

Parallel zu den Privatisierungsgesprächen treibt die Aufsichtsbehörde FHFA unter Direktor Bill Pulte Reformen voran, um die Kosten für Eigenheimbesitzer zu senken. Eine neue Richtlinie erlaubt es Freddie Mac nun, günstigere Versicherungsmodelle für Dächer bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen zu akzeptieren. Diese Maßnahme soll die monatlichen Belastungen für Kreditnehmer reduzieren, während die Hypothekenzinsen für 30-jährige Kredite zuletzt leicht auf durchschnittlich 6,22 Prozent gestiegen sind.

Anleger warten nun auf den nächsten Quartalsbericht. Dieser wird zeigen, wie schnell das Unternehmen unter der Leitung von CEO Kenny Smith das notwendige Kapital aufbauen kann, um die regulatorischen Hürden für eine vollständige Unabhängigkeit zu nehmen. Im Fokus bleibt dabei die Fähigkeit, finanzielle Stabilität mit dem Ziel der Bezahlbarkeit von Wohnraum zu vereinen.

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