Fintechwerx wagt den Sprung über den großen Teich. Das kanadische Unternehmen plant den Aufbau einer regulierten Zahlungsinfrastruktur in Gibraltar und holt sich dafür zwei Partner an die Seite. Mit diesem strategischen Schachzug soll der europäische Markt erschlossen werden – doch der Weg zur begehrten Lizenz ist noch lang.

Die Details der Kooperation

Am 19. Februar unterzeichnete das Unternehmen eine Absichtserklärung (Letter of Intent) mit der britischen CardCorp Limited und der Stream Innovation Group. Das erklärte Ziel ist die Gründung eines gemeinsamen Zahlungsinstituts in Gibraltar. Die neue Gesellschaft strebt eine Zulassung als "Payment Institution (Class C)" an, um unter der Aufsicht der Gibraltar Financial Services Commission operieren zu können.

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Fintechwerx plant dabei eine Investition von 250.000 britischen Pfund. Im Gegenzug erhalten die Kanadier eine Beteiligung von 20 Prozent an dem neuen Unternehmen. Die beiden Partner CardCorp und Stream sollen jeweils 40 Prozent der Anteile halten. Um das Vorhaben ohne Verzögerung anzuschieben, hat Fintechwerx bereits 50.000 Pfund für rechtliche und regulatorische Vorarbeiten zugesagt.

Fokus auf regulierte Zahlungen

Operativ soll das Joint Venture als sogenannter "Payment Facilitator" fungieren. Das Geschäftsmodell sieht vor, Zahlungen für Händler in europäischen Märkten abzuwickeln. Dies geschieht unter dem Schirm von bestehenden Visa- und Mastercard-Mitgliedsinstituten.

CEO George Hofsink begründet den Schritt mit den aktuellen Entwicklungen in Europa hin zu mehr digitaler Souveränität. Der Standort Gibraltar wurde laut den Projektpartnern bewusst gewählt, da der dortige regulatorische Rahmen als besonders robust gilt und eine solide Basis für konforme Zahlungsmodelle bietet.

Hürden und Ausblick

Der Deal ist allerdings noch nicht in trockenen Tüchern. Die Absichtserklärung ist, bis auf Vertraulichkeits- und Finanzierungsklauseln für die Vorarbeiten, rechtlich nicht bindend. Der erfolgreiche Abschluss hängt an der Unterzeichnung definitiver Verträge und vor allem an der Genehmigung durch die Finanzaufsicht in Gibraltar. Für Fintechwerx setzt sich damit eine aktive Phase fort, nachdem das Unternehmen erst kürzlich Investitionen in AetherEV und Fortschritte bei KI-Anwendungen gemeldet hatte. Ob die Expansion gelingt, entscheidet sich nun an den behördlichen Schreibtischen.

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