Zwei neue Verträge im Gesamtwert von 45 Millionen US-Dollar — und der Markt reagierte prompt. Electro Optic Systems Holdings hat Aufträge für sein Slinger-Waffensystem gesichert, während die Aktie bereits seit Monaten auf Aufholjagd ist.

Die Verträge im Detail

Das Herzstück der Vereinbarungen ist ein 42-Millionen-Dollar-Auftrag für das Slinger Remote Weapon System, ein kanonenbasiertes Abwehrsystem gegen Drohnen. Abnehmer ist ein etablierter Rüstungskonzern im Nahen Osten — der genaue Auftraggeber bleibt aus Sicherheitsgründen anonym. Der Auftrag umfasst Kanonen, Plattformintegration, Ersatzteile und Schulungen. Parallel dazu sicherte sich die US-Tochter einen weiteren Vertrag über drei Millionen Dollar mit einem nicht genannten amerikanischen Rüstungsunternehmen, ebenfalls für die Integration eines Counter-Drohnen-Systems.

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Beide Aufträge stehen noch unter dem Vorbehalt der üblichen Exportgenehmigungen australischer und US-amerikanischer Behörden. Die Fertigung erfolgt in Australien, die Auslieferungen sind für 2026 geplant — wobei der Umfang des Nahost-Auftrags möglicherweise eine Anpassung der Produktionspläne bis 2027 erfordert.

Geopolitik als Wachstumstreiber

Die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten beschleunigen die Beschaffungsgespräche in der Region spürbar. Electro Optic Systems führt im März 2026 aktiv Gespräche mit mehreren nahöstlichen Regierungen — und zwar nicht mehr nur über das Slinger-System, sondern auch über den Apollo-Hochenergielaser und Infrastrukturschutztechnologien.

Das Unternehmen selbst betont, dass laufende Konflikte zwar Chancen eröffnen können, eine Umwandlung laufender Gespräche in feste Aufträge aber nicht garantiert ist. Die Aktie notiert aktuell auf einem 52-Wochen-Hoch und hat sich seit November 2025 fast verdreifacht — die jüngsten Vertragsabschlüsse unterstreichen, warum Anleger die wachsende Auftragspipeline zunehmend einpreisen.

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