DroneShield liefert weiter – und zwar dorthin, wo Gegenmaßnahmen gegen Drohnen längst kein Zukunftsthema mehr sind. Neue Militärverträge im Volumen von 21,7 Mio. US-Dollar unterstreichen, dass die Nachfrage nach Abwehrsystemen anhält. Entscheidend ist dabei nicht nur die Summe, sondern auch die Frage: Wie schnell kann das Unternehmen die Aufträge in Umsatz umsetzen?

Sechs Verträge – Lieferung schon im Quartal

Wie DroneShield am 26. Februar bekanntgab, handelt es sich um ein Paket aus sechs separaten Vereinbarungen. Der Kunde ist ein westlicher Militärkunde, der über einen Wiederverkäufer beliefert wird.

Geliefert werden „dismounted“ Counter-Drone-Systeme, also tragbare bzw. von Einsatzkräften mitführbare Abwehrlösungen, dazu Ersatzteil-Kits und Software-Abonnements. Wichtig für den kurzfristigen Zeitplan: Nach Angaben des Unternehmens sind alle benötigten Komponenten bereits im aktuellen Lagerbestand verfügbar. Die Auslieferung soll noch im ersten Quartal 2026 abgeschlossen werden, die Zahlung wird im darauffolgenden Quartal erwartet.

Bestehende Beziehung als Stabilitätsfaktor

Die neuen Aufträge bauen auf einer langjährigen Geschäftsbeziehung mit dem Reseller auf. DroneShield spricht von einer siebenjährigen Zusammenarbeit, aus der zuvor bereits 39 Verträge hervorgegangen seien. Das deutet auf wiederkehrende Nachfrage und eingespielte Beschaffungswege hin – ein Faktor, der gerade bei militärischen Beschaffungen oft entscheidend ist.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei DroneShield?

An der Börse blieb die Aktie zuletzt dennoch nicht frei von Schwankungen: Am Freitag schloss sie bei 2,09 Euro (-3,69% am Tag).

Parallel: Forschungspakt mit Australiens Verteidigung

Fast zeitgleich treibt DroneShield auch die Entwicklungsseite voran. Einen Tag vor der Auftragsmeldung veröffentlichte das Unternehmen eine bilaterale Forschungskooperation mit der Science and Technology Group (DSTG) des australischen Verteidigungsministeriums.

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Australiens eigenständige Counter-Drone-Fähigkeiten auszubauen – unter anderem über Datenaustausch und Zugang zu Testeinrichtungen. Der Zeitpunkt passt zur Gesamtlage: DroneShield verweist auf einen deutlich wachsenden Markt für Counter-UAS-Lösungen, was solche Kooperationen strategisch aufwertet.

Bis Ende des ersten Quartals 2026 soll die Auslieferung der bestellten Systeme abgeschlossen sein; der Zahlungseingang wird anschließend im zweiten Quartal erwartet.

DroneShield-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue DroneShield-Analyse vom 28. Februar liefert die Antwort:

Die neusten DroneShield-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für DroneShield-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 28. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

DroneShield: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...