DroneShield verabschiedet sich schon wieder davon, schnell nach oben laufen zu können. Der erhoffte Anstieg auf 2 Euro blieb aus. Die Aktie verlor heute satte – 5,3 % und kam auf einen Kurs von nur noch 1,86 Euro. Die Notierungen sind damit weiterhin noch ca. 1,6 Mrd. Euro wert. Allerdings sind die Schwankungen in den vergangenen Tagen schon beunruhigend. Zwischenzeitlich hatte die Aktie einmal seit 1. Januar mehr als 500 % gewonnen. Nun sind es noch ca. 335 %.

Dabei steht aktuell die Hürde bei 2 Euro tatsächlich im Blickpunkt. Oberhalb davon hellt sich das technische Bild deutlich auf, unterhalb steigt das Risiko erneuter Abgaben. Aktuell sieht es dabei eher nach fallenden denn nach stabilen Kursen aus.

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DroneShield: Nichts hält mehr richtig

Im Mittelpunkt steht weiterhin die Frage nach der Bewertung. Das australische Unternehmen bringt es auf eine Marktkapitalisierung von rund 1,6 Milliarden Euro, während der Umsatz für das laufende Jahr bei etwa 119 Millionen Euro erwartet wird. Diese Diskrepanz sorgt für intensive Debatten. Befürworter verweisen auf die rapide wachsende Nachfrage nach Anti-Drohnen-Systemen, die weltweit in Sicherheitskonzepte integriert werden.

Kritiker halten dagegen, dass der aktuelle Umsatz den Kurswert noch nicht rechtfertigt und dass größere Aufträge nötig sind, um den hohen Erwartungen gerecht zu werden.

Besonders unglücklich verlief gestern die Geschichte zu einer Meldung, die zu Verwirrung führte. DroneShield hatte drei neue Aufträge über 7,6 Millionen US-Dollar gemeldet, die angeblich von der US-Regierung stammten. Später stellte sich heraus, dass es sich lediglich um die Neuauflage bereits bestehender Verträge handelte. Das Unternehmen versprach daraufhin, seine Kommunikationsprozesse zu überarbeiten, um solche Missverständnisse künftig zu vermeiden. Dennoch bleibt eine seltsame Stimmung, weil Investoren auf exakte Informationen angewiesen sind, um Vertrauen zu behalten.

Der Trend ist aktuell sicherlich unter dem Strich formal noch positiv. Allerdings bleiben die Fragen nun offen: Die DroneShield scheint dem Druck an den Märkten nichts mehr entgegensetzen zu können. Die Wahrheit lautet: In die ein oder die andere Richtung sind jederzeit massive Bewegungen möglich, so der Eindruck.

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