Draganfly richtet den Blick verstärkt auf den Rüstungssektor und passt seine Strategie der neuen Verteidigungsleitlinie Kanadas an. Mit hochkarätiger personeller Verstärkung und der direkten Beteiligung an militärischen Arbeitsgruppen sucht das Unternehmen den Schulterschluss mit staatlichen Akteuren. Kann Draganfly durch diese tiefere Integration seine Rolle als nationaler Drohnen-Spezialist festigen?

Verstärkung im Militärbeirat

Am vergangenen Freitag gab das Unternehmen die Ernennung von Generalleutnant a. D. Michel Gauthier für seinen Militärbeirat bekannt. Gauthier blickt auf eine über 36-jährige Karriere in den kanadischen Streitkräften zurück, unter anderem als ehemaliger Kommandeur des Canadian Expeditionary Force Command. Seine Expertise soll die Entwicklung militärisch fokussierter Drohnensysteme und Softwarelösungen gezielt vorantreiben.

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Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund der neuen Defence Industrial Strategy Kanadas. Das nationale Rahmenkonzept zielt darauf ab, die heimische Verteidigungsproduktion zu modernisieren und die Abhängigkeit von globalen Lieferketten zu verringern. Das Unternehmen positioniert sich hierbei als Anbieter für Schlüsseltechnologien wie KI-gestützte Plattformen und Robotik.

Zusammenarbeit mit der Armee

Seit gestern nimmt Draganfly zudem an der ersten Arbeitsgruppe der kanadischen Armee für unbemannte Flugsysteme in Ottawa teil. Ziel dieser Kooperation ist es, die Zusammenarbeit mit Verteidigungsakteuren zu intensivieren und die Entwicklung autonomer Flugsysteme im Inland zu fördern.

Das Unternehmen setzt dabei auf seine langjährige Erfahrung in der Drohnenkonstruktion. Diese deckt sich mit den staatlichen Zielen, souveräne Drohnenkapazitäten und sichere Lieferketten innerhalb Kanadas aufzubauen.

Die aktuelle Fokussierung auf nationale Sicherheitsinteressen und technologische Souveränität spielt dem Unternehmen in die Karten. Mit der Einbindung in staatliche Arbeitsgruppen und der gezielten Erweiterung des Beirats schafft Draganfly die Voraussetzungen, um von künftigen Beschaffungsprogrammen im Bereich der Verteidigungstechnologie zu profitieren.

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