Dogecoin: Massive Verkaufswelle
Der Kryptomarkt erlebt ein turbulentes Wochenende, und Dogecoin steht im Zentrum des Abverkaufs. Getrieben von makroökonomischen Sorgen und einer Kaskade an Zwangsliquidierungen rutschte der Kurs deutlich ab. Die Stimmung unter den Anlegern ist auf einem Tiefpunkt angelangt, während der Meme-Coin wichtige technische Marken testet.
Milliardenhohe Liquidierungen
Auslöser für den jüngsten Kursrutsch ist ein aggressives "Deleveraging"-Event am Gesamtmarkt. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden Positionen im Wert von über 2,2 Milliarden US-Dollar zwangsliquidiert. Betroffen waren laut Marktdaten vor allem Trader, die auf steigende Kurse gewettet hatten (Long-Positionen) und von der Dynamik der Korrektur überrascht wurden. Dieser Verkaufsdruck zwang Dogecoin, wichtige psychologische Unterstützungsniveaus aufzugeben.
Die Makro-Faktoren
Zusätzlich zur Markttechnik belastet die makroökonomische Wetterlage. Berichte, wonach US-Präsident Trump Kevin Warsh als neuen Fed-Vorsitzenden nominiert hat, werden von den Märkten als "hawkish" interpretiert – ein Signal für eine potenziell straffere Geldpolitik. Dies stärkte den US-Dollar und führte zur Flucht aus Risiko-Assets. Auch Bitcoin geriet in diesem Umfeld unter die Räder und fiel zeitweise unter die Marke von 76.000 US-Dollar, was den Druck auf Altcoins weiter erhöhte.
Kritische Marken im Fokus
Diese negative Gemengelage spiegelt sich im "Crypto Fear & Greed Index" wider, der aktuell "Extreme Angst" signalisiert. Für Dogecoin wird die Situation auch charttechnisch brisant: Mit einem aktuellen Kurs von 0,12 US-Dollar notiert der Coin exakt am 52-Wochen-Tief. Analysten richten den Blick nun besorgt auf die Zone zwischen 0,10 und 0,11 US-Dollar.
Eine nachhaltige Erholung scheint derzeit eng an die Entwicklung des Marktführers geknüpft. Marktbeobachter machen eine Stabilisierung vor allem davon abhängig, ob Bitcoin die Marke von 80.000 US-Dollar zurückerobern kann. Ohne diesen Impuls bleibt das Risiko weiterer Abwärtsbewegungen für Dogecoin akut.
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